Barbarisch und sadistisch 

Schock-Video: IS zeigt brutale Hinrichtungen

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Langsam wird das Metallgitter ins Wasser gelassen. Der Todeskampf dieser Männer wird bis zum Ende gefilmt. 
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Ninive (Irak) - Der Islamische Staat hat am Dienstag ein neues Video veröffentlicht. Zu sehen: Die grausame Ermordung von 16 angeblichen Spionen. 

Mit einer Panzerfaust feuert ein IS-Kämpfer auf das Auto. 

Es sind schreckliche Aufnahmen, die einschüchtern und abschrecken sollen. In dem rund siebenminütigen Video des IS ist zu sehen, wie vier Männer in orangefarbenen Overalls mit Handschellen in ein Auto eingesperrt werden. Dann feuert ein Dschihadist mit einer Panzerfaust auf das Fahrzeug. Die Kamera hält drauf, die Schreie der Verbrennenden sind zu hören, bis sie endlich verstummen. 

In einer anderen Szene werden fünf Männer in einen Metallkäfig eingesperrt. Dieser wird langsam in einem Schwimmbecken eines Anwesens versenkt. Außenkameras am Käfig filmen den Todeskampf im Wasser. 

In einer Reihe knien die angeblichen Spione, die mit einer Zündschnur verbunden werden.

In einer dritten Szene werden sieben knienende Männer mit einer Zündschnur an den Hälsen verbunden. Durch die Detonation des Sprengstoffs werden sie enthauptet und verstümmelt. 

Offenbar wurde das Video in der irakischen Provinz Ninive gedreht. Die Getöteten werden als Spione betitelt. Teilweise wurden sie vor ihrer Ermordung zu Geständnissen gezwungen. Mit dem Gräuelvideo sollen äußere und innere Feinde des IS eingeschüchtert werden und neue, sadistisch geprägte Kämpfer rekrutiert werden. 

mg

Quelle: rosenheim24.de

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