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Katastrophenalarm in Kleinstadt - Regen unterspült Gleise

Ein Auto steht nach einem wolkenbruchartigen Gewitterregen auf dem linken Fahrstreifen der A7 bei Homberg/Efze in einer Wasserlache. Foto: Uwe Zucchi
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Ein Auto steht nach einem wolkenbruchartigen Gewitterregen auf dem linken Fahrstreifen der A7 bei Homberg/Efze in einer Wasserlache. Foto: Uwe Zucchi

Berlin (dpa) - Katastrophenalarm haben die Behörden nach Unwettern in einer Kleinstadt im Hunsrück ausgelöst; am Rhein unterspülte heftiger Regen die Bahngleise der Strecke Wiesbaden-Koblenz: Die ersten erwarteten Unwetter haben den Südwesten Deutschlands erreicht.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartete für Freitag die größte Unwettergefahr in einem breiten Streifen von Rheinland-Pfalz bis Mecklenburg-Vorpommern.

Die Behörden lösten den Katastrophenalarm in Stromberg nach teils meterhohen Überschwemmungen aus. Der Kreis Bad Kreuznach richtete einen Krisenstab ein, wie ein Sprecher mitteilte. Einsatzkräfte retteten Bewohner mit Booten aus ihren Häusern. Umliegende Orte seien nicht betroffen, sagte ein Sprecher des Krisenstabs.

Auf der Bahnstrecke Wiesbaden-Koblenz kam es wegen Unwetterschäden im Mittelrheintal zu Beeinträchtigungen. Beiderseits des Rheins seien die Gleise am Freitag unterspült worden, sagte eine Bahnsprecherin in Berlin. Betroffen sei linksrheinisch der Abschnitt zwischen Niederheimbach und Bingen, rechtsrheinisch der Abschnitt zwischen Lorsch und Kaub.

Vor allem über dem Norden von Rheinland-Pfalz gingen am Freitagnachmittag schwere Gewitter mit örtlich viel Regen nieder. «Der Schwerpunkt war von der Eifel rüber bis zum Westerwald», sagte ein DWD-Sprecher. Über den Umfang der Schäden lagen zunächst keine genauen Informationen vor.

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