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Prozess in Salzburg

Mord an der Tante und Cousine von Stefan Mross: Privatdetektiv (52) verurteilt

Als Liebesgeschichte mit Hochs und Tiefs stellte der Angeklagte die Beziehung zu Helga B. dar, „das klingt ja wie Romeo und Julia für Arme“, so argwöhnte eine beisitzende Richterin des Geschworenensenats.
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Der Verurteilte vor Gericht am ersten Verhandlungstag.

Nach dem Mord an der Tante und Cousine von Stefan Mross ist der Tatverdächtige, ein 52-jähriger Privatdetektiv, am Donnerstag (28. Juli) verurteilt worden.

Salzburg - Das Landesgericht Salzburg als Geschworenengericht fasste folgendes Urteil: Der Angeklagte wurde im Sinne der Anklage der Verbrechen des Mordes schuldig erkannt und zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Gleichzeitig wurde seine Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme, aber zurechnungsfähige Rechtsbrecher nach § 21 Abs 2 des Strafgesetzbuches angeordnet. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Die Staatsanwaltschaft Salzburg verzichtete auf Rechtsmittel, der Verteidiger gab vorerst keine Erklärung ab.

hud

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