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34,4 Grad am 12. September

Meteorologen: Herbst war warm, zu trocken und sonnig

Zu wenig Regen: Der Rhein führte auch im Oktober noch Niedrigwasser. Foto: Thomas Frey
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Zu wenig Regen: Der Rhein führte auch im Oktober noch Niedrigwasser. Foto: Thomas Frey

Offenbach (dpa) - Warm, zu trocken und ein bisschen sonniger als sonst - der Herbst hat sich eher von seiner schönen Seite gezeigt. Während der September einer der wärmsten und sonnenscheinreichsten seit Aufzeichnungsbeginn war, brachte der relativ kühle Oktober Regen und zu wenig Sonne.

Das teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte. Im November gab es sowohl winterliche als auch fast sommerliche Tage - unter dem Strich ein durchschnittlicher Monat.

Der Herbst war dem DWD zufolge mit 9,8 Grad Celsius 1,0 Grad wärmer als die international gültige Referenzperiode 1961 bis 1990. Heißester Ort war am 12. September Bernburg an der Saale mit 34,4 Grad. Am tiefsten sank das Thermometer am 14. November in Deutschneudorf-Brüderwiese (minus 12,0 Grad).

Die Sonnenscheindauer lag im Herbst mit rund 335 Stunden acht Prozent über dem Soll (311 Stunden). Am längsten zeigte sich die Sonne im äußersten Süden sowie in Berlin mit mehr als 350 Stunden. In Harz, Erzgebirge und Thüringer Wald waren es dagegen teils weniger als 270 Stunden.

Mit etwa 155 Litern Niederschlag pro Quadratmeter unterschritt der Herbst nach Berechnungen des DWD sein Soll von 183 Litern pro Quadratmeter deutlich. Am 1. Dezember beginnt für die Meteorologen der Winter.

Deutscher Wetterdienst

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