Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Bayern

Mann schiebt falsch geparktes Auto mit Traktor weg

Auto von Falschparker
+
Das völlig demolierte Auto, welches in Parmisch-Partenkirchen von einem Traktorfahrer "umgeparkt" wurde.

Kuriose Aktion mit Totalschaden: Ein Anwohner hat ein falsch geparkter Fahrzeug kurzerhand mit einem Traktor umgesetzt.

Garmisch-Partenkirchen - Mit einem Traktor hat ein Mann in Garmisch-Partenkirchen kurzerhand ein falsch geparktes Auto entfernt. Der Wagen überschlug sich bei der Aktion und wurde völlig demoliert, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Der verärgerte Anwohner hatte nach den Ermittlungen in der Nacht zum Sonntag das geparkte Fahrzeug über eine nahe gelegene Bundesstraße auf einen Langlaufparkplatz geschoben. Ein anderer Anwohner sah den Wagen am Sonntagmorgen auf dem Dach liegend, ging von einem Unfall aus und rief die Polizei.

Anzeige wegen Sachbeschädigung

Da verschiedene Gegenstände aus dem Fahrzeug beim Überschlag des Autos in der Umgebung verteilt wurden, konnten die Beamten den Verursacher herausfinden. Es stellte sich heraus, dass der Besitzer des Schleppers das Auto von dem Parkplatz vor seinem Haus einfach weggeschoben hatte. Er bekam eine Anzeige wegen Sachbeschädigung. Außerdem lasse die Polizei seine Eignung für den Straßenverkehr prüfen, hieß es. An dem Auto entstand ein Totalschaden von rund 1600 Euro. dpa

Kommentare