Sodomie

Perverser vergewaltigt Esel! Der Bio-Bauer muss das Grauen mitansehen 

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Ein Bio-Bauer in Liechtenstein muss mitansehen, wie seine Eselstute vergewaltigt wird.

Horror in einem Stall in Liechtenstein (in der Schweiz): Ein Bio-Bauer erwischt einen Perversen hinter seinem Esel und muss alles mitansehen. 

Vaduz - Ein Bio-Bauer aus Liechtenstein hat den blanken Horror erlebt, als er seinen Stall betrat, wie extratipp.com* berichtet. Auf frischer Tat ertappte der Bio-Bauer einen fremden Mann, der sich gerade an einer Eselstute zu schaffen machte. Der Mann vergewaltigte eine Eselin. Der 38-jährige Tierquäler hatte sich offenbar zuvor Zugang zum Stall verschafft, um das Tier zu schänden.

Der schreckliche Vorfall ereignete sich bereits am Freitagnachmittag, wie die Polizei des Fürstentums Liechtenstein bei der Schweiz in einer Pressemitteilung am Montag (18. Februar 2019) bestätigte. Der Tatverdächtige ist laut Polizei geständig "sexuelle Handlungen an einer Eselstute begangen zu haben".

Schrecklich: Bio-Bauer überrascht Esel-Vergewaltiger auf frischer Tat

Welche Szenen sich im Stall bei der Eselstute abgespielt haben, ist auf dem Schweizer Portal Blick.ch im Detail zu erfahren. Der Bio-Bauer steht demnach immer noch unter Schock, will selbst nicht über diesen Horror-Moment sprechen. Kratz und Bissspuren seien an seinen Händen zu sehen. Nur sein Großvater (85) äußert sich gegenüber der Blick.ch: "Als mein Enkel und seine Freundin zum Stall kamen, wussten sie gleich, dass etwas nicht stimmte. Die Stalltüre war zu. Normalerweise ist sie offen."

Die Freundin hätte dann die Stalltüre geöffnet, aber diese sofort wieder zu geknallt. Ein fast unbekleideter Mann sei hinter der Eselstute gestanden und habe das Tier vergewaltigt.

Ein ähnliches Bild zeigte sich auch einer Frau aus den USA, als sie ihren Untermieter in seinem Zimmer vorfand, wie er den Familienhund vergewaltigte

Liechtenstein-Horror: Was trieb der Esel-Schänder auf dem Hof?  

Dann folgten laut dem Schweizer Nachrichtenportal in Liechtenstein dramatische Momente. Zuerst konnte der Esel-Vergewaltiger zu seinem Auto flüchten, doch dann packte der Bio-Bauer zu. Bis die Polizei auf dem Hof eintraf, wehrte sich der Tierquäler scheinbar mit allen Kräften. Daher stammten wohl auch die Katz- und Bissspuren.   

"Der Mann wurde überrascht und dann der alarmierten Landespolizei übergeben", heißt es dazu in der Polizeimeldung. Der 38-Jährige befindet sich inzwischen wieder auf freiem Fuß und wird bei der Liechtensteinischen Staatsanwaltschaft wegen Tierquälerei angezeigt, so die Polizei und schweigt über die Nationalität des Mannes, der in der Schweiz wohnhaft ist.

In der kleinen Gemeinde Triesenberg in Liechtenstein bei der Schweiz kennt angeblich niemand, laut blick.ch, den Esel-Vergewaltiger aus der Schweiz. Die Gemeinde liegt auf 880 Meter über den Meeresspiegel und hat rund 2.660 Einwohner. Es gibt 1133 Haushalte und 470 Ferienhäuser. Ein Paradies in der Natur, wie es scheint: "Hoch über dem Rheintal, wie ein Adlerhorst, liegt die Walsergemeinde Triesenberg" ist auf der Gemeinde-Webseite zu lesen. Nun sind dunkle Wolken über dem Paradies aufgezogen.

Esel gelten als Sturköpfe, doch die Tiere sind besonders beliebt. Sie mögen es übrigens sehr gerne, wenn sie an den Ohren gekrault werden.

Zoophilie: Wer vergeht sich an Tieren?

Es ist bestimmt für einige schwer zu ertragen, dass Menschen Tiere vergewaltigen. Der Wunsch oder die Neigung mit Tieren zu verkehren nennt sich "Zoophilie"  oder umgangssprachlich "Sodomie“. Der Fachbegriff "Zoophilie" stammt aus dem Griechischen und setzt sich zusammen aus dem griechischen Begriff „zoon“ für Lebewesen und Tier und „philein“ - Liebe. Es gibt nach Ansicht von Experten unterschiedliche Gründe, warum Menschen Tiere missbrauchen. Machtdemonstration und Unterdrückung sowie die Vorstellung der Missbrauch geschehe auf gegenseitigem Willen. Also, dass das Verhalten eines Tieres als Zustimmung für eine Vergewaltigung gedeutet wird. 

Laut dem Schweizer Forensiker Thomas Knecht handelt es sich bei sexuellen Übergriffen auf Tiere meistens um Ersatzhandlungen, berichtet blick.ch. Menschen, die auf der Suche nach einem Ersatzobjekt wären, sind seiner Meinung nach häufig unattraktive und isolierte Personen mit sozialen Schwierigkeiten.

Esel vergewaltigt: Ist Zoophilie in Deutschland strafbar?

  • "Zoophilie" war bis in die sechziger Jahre per Gesetz als Unzucht verboten. 1969 wurde dieses Verbot (§ 175b Strafgesetzbuch (StGB)) im Zuge einer großen Strafrechtsreform gelöscht. 
  • "Zoophilie" als Ordnungswidrigkeit wurde 2013 in die gültige deutsche Tierschutzgesetz aufgenommen. § 3 Nr. 13 des deutschen Tierschutzgesetzes (TierSchG) lautet: Es ist verboten, ein Tier für eigene sexuelle Handlungen zu nutzen oder für sexuelle Handlungen Dritter abzurichten oder zur Verfügung zu stellen und dadurch zu artwidrigem Verhalten zu zwingen. 
  • Über § 18 Nr. 4 TierSchG  ist ein Verstoß mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro sanktioniert.

Allerdings wird die Verbreitung von Videos mit solchen Praktiken gemäß § 184/184a StGB bestraft.

§ 184a StGB - Verbreitung gewalt- oder tierpornographischer Schriften im Wortlaut: 

"Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine pornographische Schrift (§ 11 Absatz 3), die Gewalttätigkeiten oder sexuelle Handlungen von Menschen mit Tieren zum Gegenstand hat,

1. verbreitet oder der Öffentlichkeit zugänglich macht oder

2. herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, bewirbt oder es unternimmt, diese Schrift ein- oder auszuführen, um sie oder aus ihr gewonnene Stücke im Sinne der Nummer 1 oder des § 184d Absatz 1 Satz 1 zu verwenden oder einer anderen Person eine solche Verwendung zu ermöglichen.

In den Fällen des Satzes 1 Nummer 1 ist der Versuch strafbar."

Die Tierschutzorganisation Peta.de setzt sich deswegen für eine Strafverfolgung in diesen Fällen ein. "Zoophilie" ist laut peta.de Tierquälerei. Die Tierschützer berichten auf ihrer Webseite von Tierbordellen und Hundehalter, die ihre Tiere anderen Personen überlassen. Besonders häufig sind Hunde Opfer, weil sie sich emotional schnell an Menschen binden. Betroffen sind aber auch Schafe, Ziegen, Hühner, Kühe und Pferde. 

Grausame Fälle in Deutschland

Immer wieder tauchen schockierende Meldungen über Pferde auf. In Göttingen missbrauchten Perverse eine Stute unfassbar bestialisch. Die Täter machen selbst vor einer trächtigen Stute keinen Halt, wie ein unfassbarer Fall aus dem Landkreis Heilbronn demonstriert. Weniger grausam, aber ebenso dramatisch, war hingegen ein Unfall mit einem Elefanten in Indien. Dieser rutschte aus und begrub einen Pfleger unter sich.

Eine schockierende Erfahrung mit einem Tier machte auch ein Mann auf einem Waldspaziergang. Der Mann lieferte sich einen Kampf mit einem Bären, der schnell zur Nahtoderfahrung wurde. Daraufhin verschleppte der Bär den Mann in seine Höhle - einen Monat verbrachte das Opfer in der Bären-Höhle, wie extratipp.com* berichtet.  

*extratipp.com ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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