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Leila-Prozess: Gutachterin wird zu DNA-Spuren befragt

Den drei Angeklagten wird sexueller Missbrauch und Totschlag der neunjährigen Leila vorgeworfen. Foto: Sebastian Kahnert/Archiv
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Den drei Angeklagten wird sexueller Missbrauch und Totschlag der neunjährigen Leila vorgeworfen. Foto: Sebastian Kahnert/Archiv

Gera (dpa) - Im Prozess um den qualvollen Tod der neunjährigen Leila in Jena kommt das Gericht erstmals heute zusammen. Hintergrund ist, dass die 4. Strafkammer des Landgerichts Gera noch vor den Sommerferien ein Urteil sprechen will.

Nun soll noch einmal eine Expertin zu DNA-Spuren in diversen Kleidungsstücken befragt werden. Wegen Totschlags und sexuellen Missbrauchs ist der Lebensgefährte von Leilas Tante angeklagt. Der 25-Jährige sitzt in Untersuchungshaft. Mitangeklagt sind die Tante und Oma des Mädchens. In ihrer Obhut war das Kind während seiner Sommerferien. Sie sollen Leila nicht geholfen haben.

Der Vorsitzende Richter Gerhard Rassier hat angekündigt, einen Brief zu verlesen, den der Hauptangeklagte der Staatsanwaltschaft geschickt hat. Danach könnte die Beweisaufnahme voraussichtlich geschlossen werden.

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