Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ist das Kunst oder kann das weg?

So genial narrte ein Teenager die Besucher eines Museums

San Francisco - Moderne Kunst steht im Ruf, schwer verständlich zu sein. Das machte sich jetzt ein 17-Jähriger für einen Lausbubenstreich besonderer Art zunutze - und bestätigte das Vorurteil.

TJ Khayatan legte in dem kürzlich wiedereröffneten Museum of Modern Art (MoMA) in San Francisco eine Brille auf den Boden. Dann schoss der Jugendliche Fotos von Besuchern, die sich vor dem vermeintlichen „Kunstwerk“ versammelten und davon Bilder machten. Auf Twitter postete Khayatan das Ergebnis seines Experiments. Sein Eintrag wurde in kürzester Zeit mehr als 55.000 Mal geteilt und erhielt bis Freitagmittag schon mehr als 58.000 Likes.

Der Website „Buzzfeed“ erklärte Khayatan, dass er und seine Freunde bei dem Museumsbesuch zunächst von den ausgestellten Kunstwerken „sehr beeindruckt“ gewesen seien. Es habe aber auch Stücke gegeben, die sie „wenig überraschend“ fanden. Daraufhin hätten sie spontan das Brillen-Experiment beschlossen.

Auf Twitter gab es eine Flut von Kommentaren. Viele amüsierten sich über den Streich, andere lamentierten über zeitgenössische Kunst. „Buzzfeed“ gegenüber erklärte Khayatan, dass Kunst der Gegenwart manchmal „ein Witz“ sei, doch es sei ein Weg, die eigene Kreativität auszudrücken. „Letztendlich sehe ich es als ein Vergnügen für offene Menschen und fantasievolle Köpfe an.“

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Kommentare