Mord in Kufstein

Mordfall Lucile: DNA-Spuren machen Probleme

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Kufstein - Stehen die die Ermittler im Mordfall Lucile vor dem Durchbruch? Ein Rumäne mit krimineller Vergangenheit passt ins Täterprofil. Es gibt aber ein Problem.

Im Mordfall Lucile gibt es einen Tatverdächtigen. Einem 21 Jahre alten Rumänen konnten in Wien sieben Raubüberfälle nachgewiesen werden, die in ihrer Ausübung dem in Kufstein an der französischen Austauschstudentin ähneln. Jetzt soll geklärt werden, ob sich der Mann zur Tatzeit im Januar in Tirol aufgehalten hat. Ein DNA-Abgleich soll nun Gewissheit bringen.

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Dieser Abgleich sei aber nicht einfach, da er nicht automatisiert ablaufen könne. Das erklärte der Leiter des Landeskriminalamtes Tirol Walter Pupp. Die am Opfer gefundenen DNA-Spuren seien zu schlecht, um sie durch die Datenbank laufen zu lassen, es müsse ein Direktvergleich gemacht werden.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit könne man dann sagen, ob der 21-Jährige der Mörder von Lucile ist oder nicht. Er überfiel seine Opfer in einer ähnlichen Art und Weise, wie auch die Studentin in Kufstein überfallen wurde.

In Wien benutzte er unter anderem eine Eisenstange, mit der er die Frauen niederschlug. Mit einem Ergebnis des DNA-Abgleichs wird in zwei Wochen gerechnet.

Die Wiener Opfer im Alter zwischen 13 und 45 Jahren wurden ebenfalls brutal attackiert, eine 25-Jährige liegt seit einem Überfall am sechsten April auf der Intensivstation.

Archiv: Spurensuche am Tatort

Polizeitaucher auf Spurensuche

Spurensuche in Kufstein

Quelle: Radio Charivari

Quelle: rosenheim24.de

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