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Verdacht auf folgenschwere Panne in Österreich

Impfspritzen mehrfach verwendet? Dutzende Mitarbeiter müssen zu AIDS-Test

  • Daniel Pichler
    VonDaniel Pichler
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In einem österreichischen Unternehmen ist es möglicherweise zu einer folgenschweren Verwechslung gekommen. Laut übereinstimmenden Medienberichten sollen Spritzen versehentlich mehrfach verwendet worden sein.

In einem steirischen Voest-Werk sollen Spritzen mehrfach in Verwendung gewesen sein. Wie der „ORF“ berichtet, hätten mehrere Mitarbeiter nach der Impfung der Betriebsleitung gemeldet, dass von einer Ärztin offenbar Spritzen bei mehreren verschiedenen Personen gebraucht wurden.

Insgesamt sollen bis zu 60 Mitarbeiter betroffen sein - sie müssen nun alle zum AIDS- und Hepatitis-Test. Die Impfungen wurden von einem externen Unternehmen durchgeführt, dort sei eine Untersuchung bereits angelaufen. Vorläufig wurde bestätigt, dass die ausführende Ärztin die Impfmaterialen zum Teil falsch angewendet haben könnte. Das Unternehmen habe alle erforderlichen Sofortmaßnahmen eingeleitet, um den Schutz und die Gesundheit der geimpften Personen zu gewährleisten. Die Ärztin sei vom Dienst freigestellt worden.

Ein Voest-Sprecher sagt, dass es „unverständlich“ sei, dass es im Rahmen dieser Impfungen überhaupt zu Mängeln bei Qualität und Hygiene kommen könne.

Red./dp

Rubriklistenbild: © Pixabay (Symbolbild)

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