Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Fukushima-Katastrophe kostet fast 100 Milliarden

Tokio - Die Fukushima-Katastrophe im März 2011 wird den japanischen Staat deutlich mehr Geld kosten als bislang geschätzt. Betreiber Tepco will daher Staatshilfe beantragen.

Wie der Kraftwerksbetreiber Tepco am Mittwoch mitteilte, werden die Entschädigungen an die Opfer und die Aufräumarbeiten mit mehr als zehn Billionen Yen (rund 97 Milliarden Euro) zu Buche schlagen. Tokyo Electric Power Co (Tepco) werde die Regierung daher um eine zusätzliche Finanzspritze bitten.

„Ein Unternehmen allein kann solche Kosten nicht tragen“, hieß es in einer Mitteilung. Im Juli hatte die Regierung dem angeschlagenen Betreiber bereits mit einer Billion Yen unter die Arme gegriffen und das Unternehmen im Gegenzug verstaatlicht. Am 11. März 2011 war Japan von einem gewaltigen Erdbeben der Stärke 9,0 erschüttert worden. Ein dadurch ausgelöster Tsunami riss mehr als 15 800 Menschen in den Tod.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare