Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Frau stirbt bei Trink-Wettbewerb: Millionen-Strafe für Radio-Sender

Sacramento - Wie viel Wasser kann ein Mensch trinken? Diese Frage sollte ein Wettbewerb in Kalifornien klären - mit tragischen Folgen: Eine Frau (28) ist dabei gestorben.

Der tödliche Ausgang eines Wettbewerbs im Wasser-Vieltrinken hat für einen kalifornischen Radiobetreiber ein teures Nachspiel. Ein Gericht verurteilte das Unternehmen Entercom Sacramento wegen Fahrlässigkeit zu einem Schmerzensgeld von 16 Millionen Dollar (elf Millionen Euro), weil während der Veranstaltung 2007 eine 28-Jährige Teilnehmerin starb. Um eine Computer- Spielkonsole zu gewinnen, mussten die Wettbewerber soviel Wasser wie möglich in sich hineinschütten, ohne auf die Toilette zu gehen.

Nach Auffassung des Gerichts in Sacramento ignorierte der Betreiber mehrere Warnungen, dass der Wettkampf tödliche Konsequenzen haben könnte, berichtete die “Los Angeles Times“ am Freitag. Die 28- jährige Mutter dreier Kinder hatte kurz vor ihrem Tod über schneidenden Kopfschmerz und Schwindelgefühle geklagt. Entercom sagte in einer ersten Reaktion, dass es die Strafe an die Familie des Opfers zahlen und keine Berufung einlegen wolle, hieß es weiter.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare