Chronik: Stationen auf dem Weg zum Mond

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31. Januar 1958: Mit “Explorer 1“ schießen die Amerikaner ihren ersten Satelliten ins All.
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25. Mai 1961: Präsident John F. Kennedy verkündet in einer Rede vor dem Kongress das Apollo-Projekt. Er gibt das Ziel vor, bis zum Ende des Jahrzehnts einen Amerikaner auf den Mond zu schicken und heil zur Erde zurückzubringen.
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20. Februar 1962: In einer “Mercury“-Kapsel umkreist John Glenn als erster Amerikaner die Erde, fast ein Jahr nach dem sowjetischen Kosmonauten Juri Gagarin.
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August 1964: Eine “Ranger“-Sonde schlägt auf dem Mond auf und funkt kurz vor dem Aufprall Fotos vom Erdtrabanten zur Erde. Zwei weitere Sonden folgen in den nächsten sieben Monaten.
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3. bis 7. Juni 1965: Beim Flug von “Gemini 4“ hält sich Edward White als erster Amerikaner außerhalb seiner Raumkapsel auf.
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16. März 1966: Beim Flug von “Gemini 8“ gelingt den Amerikanern das erste Rendezvous- und Kopplungsmanöver im All. Im Juni landet eine “Surveyor“-Sonde auf dem Mond und übermitteln Aufnahmen und Bodenanalysen zur Erde. Vier weitere Sonden folgen.
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27. Januar 1967: Die Astronauten Edward White, Roger Chaffee und Virgil Grissom verbrennen bei einem Test auf der Startrampe in einer “Apollo“-Kapsel.
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11. bis 22. Oktober 1968: Erster bemannter Weltraumflug der USA nach der Brandkatastrophe. Das Raumschiff “Apollo 7“ umkreist mit den Astronauten Walter Cunningham, Walter Schirra und Don Eisele elf Tage die Erde.

Washington- Vom Start des ersten amerikanischen Satelliten bis zur Landung des ersten Menschen auf dem Mond vergingen elf Jahre. Stationen auf dem Weg zum Mond in Bildern.

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