Vier Jahre nach dem Schiffs-Unglück

So gespenstisch schaut es im Inneren der Costa Concordia aus

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Genua - Am 13. Januar 2012 - vor über vier Jahren - kenterte das riesige Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia". Nun zeigen bedrückende Bilder, wie das Innere des Schiffs mittlerweile aussieht:

Der damals 51-jährige Kapitän Francesco Schettino war an jenem Abend des 13. Januar 2012 für das riesige Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" verantwortlich. Das Schiff befand sich zu diesem Zeitpunkt auf einer Kreuzfahrt durch das westliche Mittelmeer. Der letzte Anlaufpunkt war der Hafen von Civitavecchia, den das rund 290 Meter lange Schiff gegen 19 Uhr mitteleuropäischer Zeit verließ. Gegen 21.45 Uhr kollidierte das Schiff mit einem Felsen und sank-  32 Menschen verloren ihr Leben.

Kurz nach dem Unglück wurde der Kapitän festgenommen und im Februar 2015 wegen fahrlässiger Tötung zu 16 Jahren und einem Monat Haft verurteilt worden. Sein Anwalt forderte jedoch den Freispruch für Kapitän Schettino.

Über vier Jahre nach der Tragödie auf hoher See wagte sich nun der deutsche Fotograf Jonathan Kielkowski ins Innere des einst so prunkvollen Passagierschiffs. Die Bilder aus dem Wrack wirken gespenstisch auf den Betrachter: Spielchips, die noch immer im Casino liegen und Zimmer, in denen sich immer noch die zurückgelassenen Habseligkeiten ihrer Besitzer finden.

bp

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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