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"Costa Concordia": Vermissten-Suche beginnt

costa
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Zwei Leichen der "Costa Concordia" sollen noch geborgen werden.

Rom/Giglio - Taucher haben am Dienstag mit der Suche nach den beiden noch vermissten Opfern der Havarie des Kreuzfahrtschiffes „Costa Concordia“ begonnen.

Gesucht werden ein indisches Crewmitglied und eine Passagierin aus Sizilien. „Es ist eine lebenswichtige Angelegenheit, den Familien die Körper der letzten beiden Opfer zurückzugeben“, sagte Zivilschutzchef Franco Gabrielli im italienischen Fernsehen. Bei dem Unglück vor der Insel Giglio waren im Januar 2012 insgesamt 32 Menschen ums Leben gekommen.

Die Aufrichtung der havarierten „Costa Concordia“ in der vergangenen Woche hat die Chancen, die Leichen 20 Monate nach dem Unglück noch zu finden, deutlich erhöht. Doch bevor die Tauchgänge beginnen konnten, musste das Wrack zunächst gesichert werden.

Bilder von der Bergung der "Costa Concordia"

Bilder von der Bergung der "Costa Concordia"

Bilder von der Bergung der "Costa Concordia"
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia" © afp
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia"
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia" © afp
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia"
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia" © afp
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia"
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia" © afp
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia"
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia" © afp
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia"
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia" © afp
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia"
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia" © afp
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia"
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia" © afp
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia"
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia" © afp
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia"
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia" © afp
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia"
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia" © afp
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia"
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia" © afp
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia"
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia" © afp
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia"
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia" © afp
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia"
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia" © afp
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia"
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia" © afp
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia"
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia" © afp
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia"
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia" © afp
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia"
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia" © afp
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia"
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia" © afp
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia"
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia" © afp
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia"
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia" © afp
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia"
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia" © afp
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia"
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia" © afp
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia"
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia" © afp
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia"
Bilder von der Bergung der "Costa Concordia" © afp

Außerdem wurden Unterwasserroboter vorgeschickt, um den Grund zu filmen, auf dem das Wrack 20 Monate lag. Die Suchexpeditionen werden sowohl außerhalb als auch innerhalb des Wracks ausgeführt. Große Teile des Schiffs befinden sich auch nach der Aufrichtung noch unter Wasser.

Unterdessen wurde im toskanischen Grosseto das Verfahren gegen den Kapitän des Kreuzfahrtschiffs Francesco Schettino fortgesetzt. Am Montag hatte Schettino sich im Gerichtssaal geäußert und seinem indonesischen Rudergänger die Schuld an dem Zusammenprall mit dem Felsen gegeben.

dpa

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