Zug entgleist nach Erdrutsch - viele Tote

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In der östlichen Provinz Jiangxi wurden acht Menschen getötet, als nach einem Erdrutsch ein Zug entgleiste.

Peking - Bei zwei schweren Unfällen in China sind mindestens 40 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 32 starben beim Zusammenstoß eines Lastwagens mit einem Bus. Im Osten des Landes entgleiste ein Zug.

Wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua meldete, war der Lkw nach Behördenangaben in der Provinz Liaoning im Nordosten des Landes auf der falschen Straßenseite unterwegs. Er prallte frontal gegen den Bus und ging in Flammen auf. Alle drei Insassen kamen ums Leben, im Bus starben 29 Menschen. 21 Reisende wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht.

In der östlichen Provinz Jiangxi wurden acht Menschen getötet, als nach einem Erdrutsch ein Zug entgleiste. 55 weitere wurden laut einem Bericht des staatlichen Fernsehsenders CCTV teils schwer verletzt. Der Zug war dem Bericht zufolge zum Touristenziel Guilin unterwegs, das Unglück ereignete sich nahe der Stadt Fuzhou.

Die Lokomotive und acht der 17 Wagen seien von den Gleisen gesprungen und umgestürzt, meldete Xinhua. 2.000 Rettungskräfte waren im Einsatz und befreiten 280 Reisende aus den Wagen. Heftige Regenfälle hatten den Erdrutsch ausgelöst, der die Gleise unter sich begrub.

dapd

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