„Es ist definitiv was im Wasser hier“

Rätselhafter Baby-Boom: Hier sind neun Kolleginnen gleichzeitig schwanger

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Die neun Frauen im Maine Medical Center erwarten alle Nachwuchs

In Maine gab es neulich eine Sensations-Nachricht. Neun Frauen am gleichen Arbeitsplatz erwarten gleichzeitig Nachwuchs. Wo sie arbeiten toppt die Nachricht noch.

Portland - Erst Erin Grenier, dann Rachel Stellmach und anschließend eine nach der anderen. Am Ende waren es neun Frauen. Neun Mitarbeiterinnen der Klinik in Maine, die gleichzeitig Nachwuchs erwarten. „Ich glaube, ich habe einen Trend gestartet“, scherzt Grenier, die erste Schwangere im Maine Medical Center. Damit muss sie wohl recht haben. Die Klinik hat mit dieser Ankündigung sicherlich einen Rekord aufgestellt. Doch es wird noch verrückter.

„Es ist definitiv was im Wasser hier“: Neun schwangere Frauen

Erin Grenier, Rachel Stellmach, Brittney Verville, Lonnie Soucie, Amanda Spear, Samantha Giglio, Nicole Goldberg, Nicole Barnes und Holly Selby heißen die schwangeren Kolleginnen in der Klinik in Maine. Manche von ihnen erwarten ihr erstes Baby, andere werden bereits zum vierten Mal Mutter. Doch eines haben sie alle gemeinsam: Sie arbeiten auf der gleichen Station im gleichen Krankenhaus, berichtet die Klinik auf ihrer Homepage. Und wie könnte es anders sein - es handelt sich ausgerechnet um die Entbindungsstation. „Es ist definitiv was im Wasser hier“, so eine der Frauen auf Facebook. „Ich trinke das Wasser dort nicht“, scherzt ein Nutzer daraufhin.

Mitte März ließen sich acht der neun werdenden Mütter gemeinsam ablichten. Dieser verrückte Babyboom, der nicht das einzige unglaubliche Babywunder in letzter Zeit war, musste einfach festgehalten werden. Und die Fans auf Facebook lieben das schwangere Krankenhaus-Team. Unter dem Post finden sich zahlreiche Gratulationen aus aller Welt. „Wie wundervoll“, „Glückwunsch an euch alle“, „Gratulation aus Deutschland“ sind nur einige der zahlreichen Kommentare.

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Alle neun arbeiten auf der gleichen Station

Neun Schwangere in der Entbindungsklinik: Die Frauen befinden sich mit ihren Schwangerschaften wohl in besten Händen. „Wo man hinschaut, ist ein Experte“, freut sich Amanda Spear über die Situation. „Ich denke, es ist beruhigend zu wissen, dass wir alle zusammen sind“, fügt Samatha Giglio hinzu. Zwischen April und Juli wird die Entbindungsstation also um neun kleine Mitglieder wachsen. Einige Kolleginnen aber muss sie fürs Erste entbehren.

„Euer armer Stationsleiter“, merkt ein Nutzer auf Facebook an. Er dürfte angesichts der Personalsituation der Klinik wohl ordentlich ins Schwitzen geraten. Im Sommer fehlen schließlich gleich neun Krankenschwestern. „Keine Sorge! Wir haben einen Plan“, beschwichtigt die Klinik. Einen Plan für den rekordverdächtigen Babyboom...

chd

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