Widerlich

Oma tötet Menschen und macht Wurst aus ihnen - doch der Horror kommt noch

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Eine Oma macht aus Leichen Wurst - doch damit nicht genug.

Eine 80-jährige Frau hat mehrere Menschen getötet und zu Wurst verarbeitet. Was sie dann mit der Wurst macht ist ekelhaft.

Khabarovsk - In der russischen Stadt Khabarovsk hat eine Einwohnerin drei Menschen getötet und die Leichen zu Wurst verarbeitet. Doch damit nicht genug: Anschließend hat die Frau namens Sofya Mikhailovna die Wurst an Kindern und Nachbarn verteilt, wie extratipp.com berichtet.*

Oma macht Leichen zu Wurst - doch damit nicht genug

Die Polizei war auf die frühere Arbeiterin in einem Schlachthof aufmerksam geworden, nachdem Knochenteile in Mülleimern überall in der Stadt verteilt aufgetaucht waren. Es entstand die Vermutung, dass die Knochen zu einem vermissten Untermieter der Frau gehören könnten. Laut dailystar.co.uk durchsuchte die Polizei daraufhin die Wohnung von Sofya Mikhailovna und fand in ihrem Kühlschrank menschliche Organe.

Killer-Omi: Drei Menschen getötet und zu Wurst verarbeitet

Kriminalpolizisten hatten in der Wohnung der Frau ein Messer und eine Säge gefunden, die Blutspuren des vermissten Untermieters zeigten. Daher wurde Sofya Mikhailovna zunächst in Untersuchungshaft genommen und später wegen Mordes ins Gefängnis gebracht.

Zusätzlich wurde bekannt, dass die Frau ebenfalls für den Mord einer 8-Jährigen verantwortlich ist, die seit dem 14. Dezember 2005 als vermisst galt. Darüber hinaus gab die Russin zu, eine weitere, dritte Person ermordet zu haben. Bei dieser Person handelt es sich um eine Freundin, die bei ihr als Untermieterin eingezogen war. 

Verarbeitete Wurst aus Menschenleichen an Nachbarn verteilt

Doch die Frau hat die Menschen nicht nur getötet und zu Wurst verarbeitet, sondern die Wurst an Nachbarn und Kinder zum Essen verteilt. Einige Nachbarn hatten sich über das angebotene Essen gewundert, da Sofya Mikhailovna sonst immer sehr unfreundlich gewesen sei.

Eine Nachbarin, die sich weigerte, das angebotene Fleisch zu essen wird nach dieser Geschichte wohl besonders froh sein, nicht davon probiert zu haben.

*extratipp.com ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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