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Im Zug nach Paris

Mann attackiert ICE-Lokführer - aus diesem unfassbaren Grund

Frankfurt: ICE-Horror! Mann attackiert Lokführer mit Feuerlöscher - unfassbarer Grund
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In Frankfurt musste ein ICE aufgrund einer Attacke auf den Lokführer außerplanmäßig halten.
  • Natascha Berger
    VonNatascha Berger
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Horror im ICE: Ein betrunkener Mann attackiert einen Lokführer, mit einem Feuerlöscher in der Hand. Der Grund ist wirklich unfassbar.

Frankfurt - In einem ICE von Frankfurt am Main nach Paris hat ein 30-Jähriger für mächtig Aufregung gesorgt. Aus einem unfassbaren Grund griff der Mann zu einem Feuerlöscher und attackierte den Lokführer. Über den Vorfall berichtet extratipp.com*.

Frankfurt: Skurrile Szenen im ICE nach Paris

Die unglaublichen Szenen spielten sich am vergangenen Sonntag (17. März) in einem ICE von Frankfurt nach Paris ab. Gegen 7.30 Uhr morgens griff einer der Reisenden aus Heidelberg völlig unvermittelt zu einem Feuerlöscher und ging mit diesem zu der Tür des Lokführers. Dort schlug er die Glasscheibe der Tür ein, die sofort zu Bruch ging. Das teilt die Bundespolizeiinspektion in Frankfurt am Sonntag mit. Der "sichtlich geschockte Lokführer" musste sich heftigen verbalen Attacken unterziehen - der Grund: Der betrunkene 30-Jährige soll der Auffassung gewesen sein, der Zug fahre zu schnell. Er müsse die Reisenden im Zug retten und forderte den ICE-Lokführer auf, die Geschwindigkeit zu verringern. 

Der Lokführer bremste daraufhin ab und stoppte am Bahnhof Walldorf außerplanmäßig. Andere ICE-Passagiere hatten zwischenzeitlich bereits die Bundespolizei in Frankfurt am Main alarmiert. Der irre Mann wurde kurz darauf von einer Streife festgenommen. Auf der Polizeiwache wurde schnell der Grund für den Ausraster klar: Der Mann hatte 1,73 Promille im Blut.

Nach ICE-Horror in Frankfurt: Lokführer muss Dienst abbrechen

Der Lokführer stand schwer unter Schock und musste seinen Dienst am Sonntag abbrechen. Ein Ersatzlokführer brachte den Zug zurück nach Frankfurt, wo die rund 400 Passagiere ihre Reise mit anderen Zügen fortsetzen mussten. Niemand wurde verletzt. Insgesamt kam es aufgrund des unfassbaren Vorfalls bei 18 Zügen zu Verspätungen. Der Mann aus Heidelberg muss sich nun wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr, Sachbeschädigung und Nötigung verantworten.

Weitere brandheiße News bei extratipp.com*

Natascha Berger* extratipp.com ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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