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Schock-Bleibe

AirBnB-Horror: Mann sieht Unterkunft - und traut seinen Augen nicht!

Ein Brite traute seinen Augen kaum, als er seine AirBnB-Unterkunft in Amsterdam zu Gesicht bekam.
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Ein Brite traute seinen Augen kaum, als er seine AirBnB-Unterkunft in Amsterdam zu Gesicht bekam.
  • VonMatthias Hoffmann
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Eine AirBnB-Unterkunft, die als gemütliche Hütte angepriesen wurde, entpuppt sich als Ort des nackten Grauens.

Amsterdam - AirBnB ist ein tolles Hilfsmittel, die großen Metropolen dieser Welt zu erkunden. Denn die Unterkunftsvermittlung bietet Reisenden zahlreiche Angebote, sich in Privatunterkünfte einzubuchen, die bedeutend günstiger sind als vergleichbare Hotelzimmer. 

AirBnB-Schock: Mann sieht Unterkunft - und fällt vom Glauben ab

Für den Besuch eines Fußballspiel in den Niederlanden benötigte ein Brite einen Schlafplatz in Amsterdam. Bei AirBnB entdeckte er laut unilad.co.uk  ein vielversprechendes Angebot: Ein „sauberes Zuhause“ mit „eigenem Bad“ für 115 Euro pro Nacht - angepriesen unter der heimeligen Bezeichnung „Cottage“, was so viel bedeutet wie Hütte, und bei der Mehrheit der Menschen Gedanken an eine behagliche Unterkunft hervorrufen dürfte.  Doch bei seiner Ankunft traf den Briten beinahe der Schlag. Statt vor einem „sauberen Zuhause“ stand er vor einem düsteren Frachtcontainer. Gelegen in der Nähe des Durchgangsbahnhofs Amsterdam-Amstel im Südosten der niederländischen Hauptstadt.

AirBnB-Container in Amsterdam: Unzumutbare Austattung

Auch die Ausstattung der unkonventionellen AirBnBUnterkunft erwies sich als ungemütlich: Drei auf dem Boden liegende Matratzen, ein Tisch ohne Stühle und eine im Container mobile Toilette - also ohne Abfluss in Richtung Kanalisation. 

Mehrmals sei der Brite mit dem Taxi um den Container herumgefahren, wie er dem niederländischen Nachrichtenportal AT5 sagte, dachte sich: „Das kann doch nicht sein!“ Doch die Adresse auf seinen AirBnB-Buchungsunterlagen entsprach exakt dem Standort des Containers. „Wir öffneten die Tür und schauten hinein, dann schlossen wir die Tür wieder und nahmen uns ein Hotel“, so der Reisende. 

Der Vermieter des Containers verweigerte eine Erstattung der Kosten - obwohl der Mann gar nicht darin übernachtet hatte - und argumentierte, dass er den Container an diesem Tag auch an jemand anderen hätte vermieten können. AirBnB jedoch zeigte Verständnis für die Situation und erstatte den Buchungspreis sowie weitere 250 Euro, die der Fußballfan für ein Hotelzimmer blechen musste. 

Betrügerischer AirBnB-“Gastgeber“ von Amsterdam bleibt unauffindbar

Damit anderen AirBnB-Nutzern eine solch enttäuschende Erfahrung erspart bleibt, hat das Unternehmen den Gastgeber für eine weitere Zusammenarbeit zunächst gesperrt und das Angebot von seiner Website entfernt. 

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Dubioserweise konnte die Identität des AirBnB-„Gastgebers“ nicht festgestellt werden. Wie sich herausstellte, hatte er gar keine Genehmigung für das Abstellen des Containers an Ort und Stelle. Jetzt hat der Unbekannte noch mehr Ärger am Hals. Denn nicht nur AirBnB will Geld von ihm zurück, sondern auch die Amsterdamer Stadtverwaltung, die den Container abschleppen lassen musste. Dumm gelaufen - Ehrlichkeit währt eben immer noch am längsten. 

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