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Bei 200-Euro-Frage raus: WWM-Kandidat geht leer aus

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Quizmaster Günther Jauch konnte auch nicht helfen: Kandidat Serdar Bulat scheiterte an der 200-Euro-Frage.
  • Sophie Bamler
    VonSophie Bamler
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Köln -  "Wer wird Millionär?"-Kandidat Serdar Bulat kannte ein bekanntes Salatgericht nicht - und schied bei 200 Euro aus. Doch war die Frage wirklich so schwer? Oder stand der Kandidat auf dem Schlauch?

Zur Zeit studiert Serdar Bulat noch Politik, doch er träumt von der Eröffnung eines eigenen Restaurants in der Türkei. Vorher sollte der 28-Jährige aber besser nochmal gut die Speisekarte studieren, wie er in der jüngsten Ausgabe von "Wer wird Millionär?" bewies. 

Die 200-Euro-Frage, die Quizmaster Günther Jauch dem Politikstudenten stellte, war folgende: "Bestellt man im Restaurant einen „Nicoise“ so heißt es womöglich wenig später: ... A: Den Braten hab ich gerochen, B: Da haben wir den Salat (richtig), C: Das ist doch kalter Kaffee oder D: Jetzt geht's um die Wurst".

Jauch: "Es war kurz und schnell und schmerzlos"

Kandidat Bulat hatte keinen blassen Schimmer, welche die richtige Antwort sein könnte. Moderator Jauch zeigte sich ganz schön überrascht: „Und Sie wollen ein Restaurant eröffnen! Ohne Nicoise? Steht eigentlich auf fast jeder Speisekarte".

Doch dem Studenten half dieser Tipp nicht weiter. Er überlegte weiter, tendierte erst zu Antwort D, dann zu einem Joker. Schließlich loggte er Antwort A ein. Als ihm von Jauch eröffnet wurde, dass die richtige Antwort B lautet, war Bulat ganz schön baff. Die tröstenden Worte des Showmasters: "Es war kurz und schnell und schmerzlos". 

Schöne Geste: Tierärztin steckt Gewinn in Tierauffangstation

Für die nächste Kandidatin, Alexandra Dörnath aus Bremen, lief es hingegen besser. Die Tierärztin plauderte mit Jauch über ihre kranke Schildkröte Oscar, die sie momentan wieder aufzupäppeln versucht.  „Ihr Besitzer fürchtete, dass ich sie einschläfern müsste, weil sie ihre Beine seit vierzehn Jahren nicht mehr bewegte. Die Hinterbeine waren ausgekugelt", erzählte die Kandidatin. Dörnath baute dem armen Tierchen daraufhin einen Mini-Rollator. Die Tierärztin erspielte sich 16 000 Euro. Das Geld will sie in eine Auffangstation für kranke Tiere investieren.

sb

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