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ZDF schlägt ARD

Tel-Aviv-Krimi im Ersten weiter erfolgreich

ARD Krimi Tel-Aviv Quoten Erfolg
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Sara Stein (Katharina Lorenz, links) und Inspektor Jakoov Blok (Samuel Finzi) bei den Dreharbeiten von "Shiv'a".

Berlin - Die neue ARD-Kommissarin Sara Stein ist von Berlin nach Tel Aviv gezogen - ihre Einschaltquoten sind weiter oben. Steven Gätjen im ZDF konnte da nicht mithalten.

Der neue Tel-Aviv-Krimi im Ersten lag am Donnerstag zur Hauptsendezeit ganz vorn: Die zweite Folge „Shiv'a“ mit der jüdischen ARD-Kommissarin Sara Stein (Katharina Lorenz) erreichte um 20.15 Uhr 4,44 Millionen Zuschauer (13,8 Prozent). Das waren allerdings etwas weniger als bei der Premiere in der Woche davor, als 4,61 Millionen eingeschaltet hatten. In dem neuen Fall ist Sara Stein von Berlin nach Tel Aviv umgezogen und gerät schon vor ihrem Dienstantritt in einen Mordfall.

Steven Gätjens Show „I can do that“ im ZDF kam zeitgleich nur auf 2,81 Millionen Zuschauer (8,7 Prozent), ebenfalls etwas weniger als in der Woche davor, als 2,87 Millionen eingeschaltet hatten. Die populäre RTL-Serie „Der Lehrer“ schaffte es dagegen auf 2,95 Millionen Zuschauer (9,1 Prozent) und schnitt damit sogar etwas besser ab.

Heidi Klums Castingshow „Germany's next Topmodel“ auf ProSieben erreichte zur Primetime 2,69 Millionen Zuschauer (8,7 Prozent). Zeitgleich guckten auf Sat.1 mit 2,46 Millionen Zuschauern fast genauso viele die Krimiserie „Criminal Minds“. Arte zeigte währenddessen die BBC-Produktion „Der Mann an ihrer Seite“ mit Emily Watson als Politikerehefrau, die in die Politik einsteigt. Den ersten Teil um 20.15 Uhr sahen 240 000 Zuschauer (0,7 Prozent).

Im bisherigen Jahresverlauf ist das Ranking der größeren TV-Sender nach aktuellem Stand wie folgt: Auf Platz eins liegt das ZDF mit einem Marktanteil von 12,8 Prozent. Es folgt das Erste (11,9 Prozent) vor dem privaten Marktführer RTL mit 10,8 Prozent. Dahinter liegen Sat.1 (7,3 Prozent) und ProSieben (5,2 Prozent), Vox (5,0 Prozent), Kabel eins (3,6 Prozent), RTL II (3,4 Prozent) sowie Super RTL (1,7 Prozent).

dpa

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