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Söhne schlagen andere Richtung ein

Sido: „Wenn ich singen könnte, wäre ich kein Rapper geworden“

Die erfolgreiche Rap-Karriere von Sido (37) ist nach dessen eigener Einschätzung vor allem auf eines zurückzuführen: sein mangelndes Gesangstalent.
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Die erfolgreiche Rap-Karriere von Sido (37) ist nach dessen eigener Einschätzung vor allem auf eines zurückzuführen: sein mangelndes Gesangstalent.

Die erfolgreiche Rap-Karriere von Sido (37) ist nach dessen eigener Einschätzung vor allem auf eines zurückzuführen: sein mangelndes Gesangstalent.

Berlin - „Wenn ich singen könnte, wäre ich kein Rapper geworden“, erklärte der Musiker, der mit bürgerlichem Namen Paul Würdig heißt, dem Magazin Playboy. In jüngeren Jahren sei es nämlich eigentlich sein Traum gewesen, in einer Boyband zu singen, verriet der Musiker. Er habe gehofft, dadurch mehr Eindruck auf das weibliche Geschlecht machen zu können, so Sido: „Ich war nicht so beliebt bei den Frauen, und wenn die Boyband-Leute sich getrennt haben, wollten alle aus dem Fenster springen.“

Auch seine vier Söhne zeigten bislang wenig Interesse an einer Karriere als Rapper, erklärte Sido, der ab Ende August als Juror in der Sky-Castingshow „X Factor“ zu sehen sein wird: „Die verstehen, dass man für Rap eine gewisse Attitüde braucht. Musikambitionen haben sie schon, aber Rapper will da keiner werden.“

dpa 

Auch interessant: Bei der neuen ProSieben-Show „My Hit. Your Song“ war Rapper Sido zu Gast. Moderatorin Jeannine Michaelsen sorgte außerdem mit einem schrägen Auftritt für verwunderte Fans. 

Rapper Sido sorgte bei einem Auftritt bei einer Nobel-Party in Kitzbühel für einen Mega-Eklat: Sido stichelte gegen das Publikum, schoss gegen Andreas Gabalier und krönte das Ganze mit einem Hitler-Spruch.

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