Leibarzt erhebt schwere Vorwürfe gegen Joe Jackson

Neue Grausamkeiten kommen ans Licht: Michael Jackson vom eigenen Vater kastriert?

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Michael Jackson hatte seinen Vater ausdrücklich in seinem Testament ausgeschlossen.

Dass Michael Jackson von seinem Vater Joe als Kind schwer misshandelt wurde, ist bekannt. Jetzt enthüllt Michaels ehemaliger Leibarzt weitere Grausamkeiten.

Los Angeles - Vor knapp zwei Wochen ist der Vater des King of Pop, Joe Jackson, im stolzen Alter von 89 Jahren an Krebs verstorben. Michael erzählte zu Lebzeiten in seinen seltenen Interviews von den grausamen Erziehungsmethoden seines Vaters und davon, dass er in Angst und Schrecken vor dem Patriarchen lebte. Dieser betreute als Musikmanager die „Jackson 5“, die in den Siebzigern einen Hit nach dem anderen landeten. Später widmete Joe sich der Solokarriere seines Sohnes Michaels und seiner Tochter Janet. Schläge und Misshandlungen an seinen Kindern sollen keine Seltenheit gewesen sein.

Grausamkeiten sind „nicht mit Worten auszudrücken“

Jetzt enthüllte Michael Jacksons ehemaliger Leibarzt, Conrad Murray, weitere grausame Einzelheiten. Er betreute den „King of Pop“ bis zu seinem Tod - dieser sprach wohl offen mit ihm über die gewaltreiche Kindheit. In einem Video auf theblast.com erklärt Murray, dass Joe Jackson „einer der schlimmsten Väter der Geschichte“ sei. Das Leid, dass er seinem Sohn angetan hatte, sei „ unvorstellbar und mit Worten nicht auszudrücken“. Michael wurde von seinem Vater mit Hormonspritzen behandelt, „um seine hohe Stimme zu erhalten“, was letztendlich zu einer „chemischen Kastration“ führte.

Der Arzt, Conrad Murray, wurde für Michael Jacksons Tod im Jahr 2009 verantwortlich gemacht

„Ich hoffe, Joe Jackson findet Erlösung in der Hölle“

Murray war für den Tod des King of Pop verantwortlich gemacht worden, weil er ihm die tödliche Dosis Propofol als Schlafmittel verabreichte und musste wegen fahrlässiger Tötung zwei Jahre ins Gefängnis. Über Joe meint er noch: „Ich würde wegen diesem grausamen und bösen Mann nicht eine einzige Träne vergießen.“ Er schließt mit den Worten: „Es ist traurig, dass nur die Guten jung sterben. Ich hoffe, Joe Jackson findet Erlösung in der Hölle.“

Joe Jackson wurde vom King of Pop ausdrücklich in seinem Testament ausgeschlossen.

rm

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