Madonna: Sexy Fotos zum neuen Album

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So zeigt sich Madonna zum neuen Album. Mehr Bilder sehen Sie unten

Berlin - Diesen Freitag veröffentlicht Madonna ihr neues Album. Pünktlich dazu posiert sie auf Bildern wie eine 25-Jährige, in Dessous und einem transparenten Fummel. Wir zeigen die Bilder - und verraten, wie das Album klingt.

An diesem Freitag (23. März) ist “MDNA“ erschienen - das Album glänzte im Vorfeld vor allem durch strenge Geheimhaltung. So gab es für Journalisten keine Vorab-CD und keinen Link zu einem passwortgeschützten Musikstream, wie sonst üblich. Wer das Album hören wollte, muss tein den schicken Universal-Bunker kommen, direkt an der Spree im Osten Berlins. Madonnas zwölftes Album wurde in einem Raum mit zugezogenen Vorhängen präsentiert.


Warum diese Geheimniskrämerei? Fest steht: Der Druck auf Madonna ist groß. Ihr letztes Album, “Hard Candy“, ist vier Jahre alt. In den Charts war es zwar erfolgreich, viele Kritiker fanden es aber nur “gut“ - nicht gut genug für die Perfektionistin Madonna. Überhaupt sorgte sie zuletzt eher mit der Adoption von Kindern oder der Eröffnung von Fitnessstudios für Schlagzeilen als mit ihrer Musik.

Dabei gilt die 53-Jährige als eine, die die Fäden in der Hand behalten will. “Sie ist in die Produktion eingebunden, wie man nur eingebunden sein kann“, erzählte Mitproduzent Martin Solveig auf der Webseite “vmusic.com.au“. Sie selbst sagte einst der Zeitschrift “Newsweek“: “Ich muss die ganze Zeit wissen, was die Leute über meine Arbeit denken.“


Mit ihrer neuen Platte gibt Madonna ihrem Publikum, nun ja, einen kleinen Schubs in die richtige Richtung. “There's only one Queen and that's Madonna“ lässt sie Rapperin Nicki Minaj im Song “I Don't Give A...“ sprechen. Fans und Musikexperten halten ihn für eine Abrechnung mit Ex-Mann Guy Ritchie. Erste Hörproben gab es immerhin schon bei YouTube.

Jetzt ist es also da, das Album - und pünktlich zur Veröffentlichung auch sexy Fotos. Madonna posiert auf Bildern wie eine 25-Jährige, in Dessous und einem transparenten Fummel, auf einem Foto auch mit obszöner "Finger in den Mund"-Pose:

 

Popstars

 

Spezial-Effekte, verfremdete Stimme, Electro-Beats. Zumindest musikalisch ist “MDNA“ keine Überraschung. Wie schon bei “Hard Candy“ (2008) und “Confessions On A Dancefloor“ (2005) kämen auch Madonnas neuste Machwerke wohl am besten im Scheinwerferlicht durchgestylter Electro-Clubs zu Geltung.

“I need to dance“ singt Madonna dann auch in dem Song, von dem man sich erzählt, dass er “I'm Addicted“ heißen wird. Wie eine Platte, die einen Sprung hat, wiederholt sie darin die Buchstabenkombination “MDNA“, den Titel des Albums.

Aber wofür steht der eigentlich? Ist “MDNA“ schlicht die Abkürzung für Madonna? Oder gar für Madonna-DNA? Das Musikmagazin “Rolling Stone“ beschreibt “MDNA“ nicht umsonst als “Blick ins Innere“ der Musikerin. Nie zuvor habe Madonna ihre Gefühle “dermaßen explizit“ zur Schau gestellt, schreibt das Fachblatt.

Überhaupt findet sich auf der neuen Platte gewissermaßen ein Stück Madonna-DNA: Zwischen all den Disco-Klängen kehrt Madonna kurz zurück zu den Anfängen: Track 9 (“I'm A Sinner“) ist streckenweise mit der Melodie von “Ray Of Light“ unterlegt.

Bei Universal Music in Berlin vermutet man hinter “MDNA“ auch eine Referenz an die Droge Ecstasy, auch bekannt als MDMA. Madonnas Musik als Partydroge der feierwütigen Musikgemeinde - eine Vorstellung, die der “Queen of Pop“ gefallen dürfte.

dpa

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