Verrückt! 

Schock bei „Die Geissens“: Beerdigung: Carmen muss Abschied nehmen 

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Köln: Die Geissens-Schock! Carmen muss bei Beerdigung bitteren Abschied nehmen 

Die Geissens organisieren eine spezielle Beerdigungszeremonie in ihrem Garten, für die sie sogar einen Bagger benötigen. 

Monaco - Das Leben, das die Millionäre Carmen (53) und Robert Geiss (54) führen, wünschen sich wohl viele. Mit Privatfliegern und Yachten reisen sie mit ihren zwei Töchtern Davina und Shania um die ganze Welt. Sie leben mal in Monaco, mal in St. Tropez, mal in Kitzbühel. In der RTL-II Sendung „Die Geissens - Eine schrecklich glamouröse Familie“ können Zuschauer den dekadenten Lebensstil der Familie verfolgen. Doch auch wenn es oft so scheint, ist bei den Geissens auch nicht immer alles perfekt. Am Montag zeigt die Sendung beispielsweise, wie das Paar bei einer Beerdigung Abschied nehmen muss

Die Geissens: Carmen und Robert nehmen Abschied 

Glücklicherweise aber nicht von einem Menschen, sondern von einem Auto: Für den demolierten Audi Q7 kommt die Versicherung nicht auf. Robert Geiss entscheidet sich daher kurzerhand dafür, das Auto im Garten zu vergraben bzw. zu beerdigen. Wie Promipool berichtet, soll Carmen Geiss bei dem skurrilen Vorhaben helfen, ist zunächst aber skeptisch. 

Carmen und Robert Geiss genießen ihren Lebensstil. 

Trotzdem dauert es nicht lange, bis die Idee in die Tat umgesetzt ist: Ein Bagger wird angefahren, der Boden wird ausgehoben und die „Schnauze des Wagens“ wird in der Erde versenkt. 

Die Geissens: Robert und Carmen verwandeln ihren Q7 in Kunst 

Wie bei einem echt Grab, bekommt das Auto sogar einen passenden „Grabstein“, der - typisch für die Geissens - sehr extravagant aussieht und sogar mit Glitzersteinen besetzt ist. Mit den Worten „Und hiermit beerdige ich dich“, verabschiedet sich Carmen offiziell von dem Q7.

Hinter der ungewöhnlichen Beisetzung steckt aber noch mehr, als der bloße Wunsch Abschied zu nehmen. Für Robert ist das halb vergrabene Auto ein Kunstwerk, dass seinen Skuplturengarten ergänzt. Der 54-jährige ist zufrieden mit seinem Werk: „Jeder, der jetzt zum Strand fährt und an der ‚Villa Geissini‘ vorbeifährt, sieht meine Kunst von vorne“. 

Die Geissens: Carmen bekommt wegen der Auto-Beerdigung viele Hasskommentare 

In der Serie wird der Vorfall zwar erst am Montag gezeigt, in Wirklichkeit liegt die Beerdigung aber schon mehr als ein Jahr zurück. Damals nutzt Carmen das Soziale Netzwerk Facebook um sich von ihrem geliebten Fahrzeug zu verabschieden:

Das Bild hat den einfachen Titel „R.I.P. Q7“. Für ihren Post erntet der Reality Star einen regelrechten „Shitsorm“ von ihren Followern. Besonders das Erklärungsvideo, das Carmen zusätzlich hochlädt und in dem sie empört erzählt, dass die Versicherung den Autoschaden nicht übernimmt, sorgt für negative Reaktionen: „Echt traurig sowas anzugucken“, „für so‘n Scheiss Geld auszugeben?? Wüsste wohin man das lieber spenden sollte.“ „Das ist doch das Allerletzte“, „Geht‘s eigentlich noch? Wie kann man nur so dämlich sein?“, sind nur einige der negativen Reaktionen auf die sonderbare Aktion der Geissens. (Lesen sie auch: Carmen Geiss in Online-Krieg wegen Farid Bang - dann mischt sich Robert ein)

Die Geissens: Nach Beerdigung wieder schnell in Feierlaune 

Das die Geissens mit ihrem Auftreten polarisieren ist nichts Ungewöhnliches. Erst kürzlich bringt ein Instagram Post von Carmen Fans in Rage.  Es scheint aber, als ließe sich das Ehepaar davon nicht aus der Ruhe bringen. Auch den Schock um ihr Auto können die Geissens recht schnell überwinden. Kurz danach feiern sie überschwänglich Carmens Geburtstagsparty, die Robert als eine Überraschung für sie organisiert hat. 

jus

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