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Özil-Debatte

Jan Delay: Deutschland nicht per se rassistisch

Der Sänger Jan Delay meldet sich zu Wort. Foto: Uwe Anspach
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Der Sänger Jan Delay meldet sich zu Wort. Foto: Uwe Anspach

Der Sänger findet es gut und richtig, dass hierzulande öffentlich über Rassismus diskutiert wird. Allerdings meint er, dass damit nicht diejenigen erreicht, «die vor allem einen selbstgerechten Blick auf Menschen mit Migrationshintergrund haben».

Hamburg (dpa) - Der Hamburger Musiker Jan Delay nimmt Deutschland gegen pauschale Rassismusvorwürfe in Schutz.

«Es gibt viele Länder, die das Prädikat 'rassistisch' viel eher verdienen, das Phänomen gibt es leider überall», sagte er in einem Interview des «Hamburger Abendblatts» (Samstag). Deutschland sei für ihn nicht «ein per se rassistisches Land».

Seit den Vorwürfen von Mesut Özil in dessen Erklärung zum Rücktritt aus der Fußball-Nationalmannschaft und dem Internetaufruf #MeTwo wird verstärkt über Rassismus in Deutschland diskutiert.

Delay hält die Debatte für notwendig. Seiner Ansicht nach werden aber damit nicht diejenigen erreicht, «die vor allem einen selbstgerechten Blick auf Menschen mit Migrationshintergrund haben».

Homepage Jan Delay

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