Trauer um Schauspielerin

Hannelore Elsner: Öffentliche Trauerfeier in München angekündigt

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Hannelore Elsner gestorben: Die Schauspielerin wurde 76 Jahre alt.

Hannelore Elsner ist mit 76 Jahren an Krebs gestorben. Ihre Erkrankung hielt die Schauspielerin offenbar lange geheim. Ihr Geburtsstadt gedenkt ihr auf besondere Weise.

Update vom 17. Mai: Für die Schauspielerin Hannelore Elsner gibt es am 31. Mai eine öffentliche Trauerfeier in München. Um 12.00 Uhr würden in der katholischen Jesuitenkirche St. Michael in der Altstadt Familie, Freunde und Weggefährten erwartet, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Freitag aus dem Umfeld der Familie. Das Gedenken wird allgemein zugänglich sein. Anders sieht es bei der Beisetzung aus. Diese werde im kleinen Kreis unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, hieß es. Auch der Ort von Elsners Grab soll deshalb geheim bleiben.

Trauerfeier: Hannelore Elsner hinterlässt einen Sohn

Elsner war am Ostersonntag (21. April) im Alter von 76 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit gestorben. Vielen ging ihr Tot sehr nahe. Sie hinterlässt einen Sohn, der 1981 geboren wurde. Sie galt als eine der großen Diven des deutschen Films und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, dazu zählen der Deutsche und der Bayerische Filmpreis sowie der Grimme-Preis. Elsner trat in mehr als 200 Fernseh- und Kinofilmen auf sowie am Theater, etwa den Münchner Kammerspielen. Besonders populär war ihre Rolle als TV-Ermittlerin in der ARD-Krimiserie „Die Kommissarin“. Hochgelobt wurde sie für ihre Rolle in dem Kinofilm „Kirschblüten Hanami“, dessen Fortsetzung gerade im Kino zu sehen war. Neben ihrer Arbeit engagierte sie sich auch gesellschaftspolitisch - unter anderem in einem Förderverein gegen das Vergessen des Holocaust.

Am 8. Juni ist einer ihrer letzten Filme zu sehen

Am 8. Juni läuft im Ersten einer von Elsners letzten Filmen: Die ARD-Komödie „Club der einsamen Herzen“. Elsner, Uschi Glas und Jutta Speidel spielen darin drei Freundinnen, die ein eigenes Tanzcafé eröffnen wollen, um sich damit einen Jugendtraum zu erfüllen.

Hannelore Elsner: Geburtsstadt gewährt ihr besondere Ehre - gleich doppelt

Update vom 9. Mai 2019: Keine Trauerfeier, kein Begräbnis oder Beisetzung, keine großen Retrospektiven - ist ­Hannelore ­Elsner († 76) denn so schnell in Vergessenheit geraten? Seit ihrem plötzlichen Krebstod fragen sich ihre Fans: Wo und wann wird Elsner beerdigt? Und: Gibt es eine große Trauerfeier? Die Familie wie auch engste Freunde schweigen, geben keine Auskunft.

Selbst bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises am vergangenen Freitag in Berlin gedachte man der Filmdiva nur sehr kurz, zusammen mit den anderen Verstorbenen der Filmbranche.

Einzig ihre Geburtsstadt Burghausen bei Altötting ehrt Elsner mit zwei Matinéen und persönlichen Reden, u. a. von Elsners Jugendfreundinnen. So bat Burghausens Bürgermeister Hans Steindl vergangenen Sonntag in den Ankersaal zu Kirschblüten und Dämonen, ihrem letzten großen Kinofilm. Weil der Andrang so groß war, veranstaltet die Stadt am 19. Mai erneut eine Matinée, diesmal wird Elsners preisgekrönter Film „Die Unberührbare“ gezeigt. 

Hannelore Elsner: Furchtbare Schmerzen im Hotel - dann musste sie ins Krankenhaus

Update vom 3. Mai 2019: Fast zwei Wochen ist der Tod von Schauspielerin Hannelore Elsner her, doch noch immer können viele Fans das Drama um die Legende nicht fassen. Nun berichtet die „Bunte“, wie dramatisch die letzten Monate der 76-Jährigen wirklich waren. Bereits vor wenigen Tagen erklärte ein enger Freund der Schauspielerin, dass der Krebs bereits seit fünf Jahren eine Rolle im Leben von Hannelore Elsner spielte. Nun berichtet das Boulevard-Blatt, dass sich die 76-Jährige einer schweren Chemotherapie unterziehen musste. Die Krankheit konnte ihm zufolge jedoch nur kurzfristig aufgehalten werden, dann kam der Krebs zurück. 

Obwohl die Schauspielerin zunächst an Brustkrebs litt, seien dann auch der Magen und andere Organe befallen worden. Elsner habe daraufhin viel abgenommen, sei immer dünner geworden. Ihre Krankheit hielt die 76-Jährige geheim, für die Öffentlichkeit ließ sie sich Ausreden einfallen. Demnach habe sie oft erklärt, an Zahnproblemen oder einer nicht ausgestandenen Grippe zu leiden oder Magenschmerzen zu haben. Ein enger Freund erklärt: „Sie hatte Panik davor, in eine bestimme Schublade gesteckt zu werden, hätten Kollegen, Regisseure und Fernsehsender von ihrer Krankheit erfahren. Sie wollte bis zum Schluss die großartige Schauspielerin Hannelore Elsner bleiben und nicht die arme, kranke Hannelore Elsner. Sie behielt ihr trauriges Geheimnis für sich. Das hatte möglicherweise auch versicherungsrechtliche Gründe. Das Risiko, sie zu engagieren, wäre für Produktionsfirmen zu groß gewesen.“ 

Der Rückschlag sei laut Bunte dann am 5. April während Dreharbeiten zu ihrem neuen Film gekommen. Hannelore Elsner habe über Schmerzen geklagt, sich in ihr Hotelbett im „Bayerischer Hof“ gelegt. Einen Tag später habe ihr Sohn Dominik sie dann ins Krankenhaus gebracht. Er ist es auch, der nun eine Trauerfeier für seine Mutter plant. Offenbar wünschte sich die Schauspielerin, verbrannt zu werden. Ihre Asche soll dann an einem ihrer Lieblingsorte verstreut werden. 

Update vom 1. Mai 2019: Der Tod von Hannelore Elsner kam für Fans und Schauspielkollegen völlig überraschend. Wie ein Freund gegenüber „Bunte“ nun erklärt, wusste die Schauspielerin jedoch schon länger von ihrer schweren gesundheitlichen Situation. Demnach litt die 76-Jährige bereits seit fünf Jahren an Brustkrebs, nur Sohn Dominik und enge Freunde wussten von der schweren Krebserkrankung. Kurz vor ihrem Tod wusste Elsner jedoch, dass sie bald sterben würde. "Hannelore wusste Bescheid, wie es um sie stand. Die Ärzte im Münchner Isarklinikum hatten ihr gesagt, dass es dieses Mal keine Chance auf Besserung gibt“, erklärt der Freund, der nicht namentlich genannt werden will. 

Wie das Boulevard-Blatt weiter berichtet, sei Hannelore Elsner vor ihrem Tod jedoch mit sich und ihrem Leben im Reinen gewesen: "In den Tagen vor ihrem Tod sagte sie, sie habe ihr Leben genossen, alles sei im Endeffekt richtig gewesen und es gebe für sie keinen Grund, mit ihrem Schicksal zu hadern.“ Ihr Sohn Dominik habe ihr in den letzten Stunden zur Seite gestanden und ebenfalls im Krankenhaus geschlafen. 

Video: So rührend verabschieden sich die Promis von Hannelore Elsner

Trauer um Hannelore Elsner: Kollege berichtet Privates - „Wenn sie die Schuhe auszog ...“

Update vom 29. April: Hannelore Elsner galt als Diva, die überwiegend gefasst auftrat. Doch sie konnte auch eine ganz andere Seite zeigen, wie jetzt ihr Kollege Karlheinz Lemken (73) gegenüber Bunte berichtet. „Wenn wir nach Beendigung einer Dreh-Staffel unser jeweiliges Abschlussfest hatten, stand man bei ihr hoch im Kurs, wenn man tanzen konnte. Wenn sie dann ihre hochhackigen Schuhe auszog und barfuß tanzte, wusste man, jetzt wird’s eine lange Nacht.“

Hannelore Elsner: Kollegin wusste von Krebs-Erkrankung

Update vom 27. April: Schauspielkollegin Michaela May kannte offenbar den Gesundheitszustand von Hannelore Elsner. „Dass Hannelore schon seit Jahren mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte, wusste ich. Auch, dass es in der letzten Zeit nicht gut um sie stand und dass sie tapfer gegen den Krebs kämpfte", sagte sie der „Bild“. 

Hannelore Elsner: Krankheit bewusst verheimlicht - Details zur Beerdigung durchgesickert 

19.28 Uhr: Vor fünf Tagen verstarb für viele völlig überraschend Schauspiel-Legende Hannelore Elsner, vermutlich an einer Krebserkrankung. Nun sickern offenbar immer mehr Details zu ihrer Beerdigung durch. Wie Bunte berichtet, besitzt die Familie offenbar ein Familiengrab im bayerischen Burghausen. Von dort stammt Hannelore Elsner gebürtig. Ob die im Alter von 76 Jahren verstorbene Schauspielerin dort beigesetzt wird, ist noch nicht bekannt. Wie das Boulevard-Blatt jedoch wissen will, wird es eine öffentliche Trauerfeier geben. Um die im privaten, engsten Familienkreis stattfindende Beerdigung würde sich Sohn Dominik selbst kümmern. 

Update vom 26. April, 7.26 Uhr: Noch ist wohl unklar, wo Hannelore Elsner (†76) beerdigt wird. Die gebürtige Münchnerin lebte seit Jahren in Frankfurt am Main (Hessen). Wie die Bild berichtet, plant der Hessische Rundfunk einen Frankfurter „Tatort“ auszustrahlen, und zwar am 19. April 2020. An einem Sonntag genau ein Jahr nach ihrem Tod. 

Hannelore Elsner verheimlichte Krankheit aus gutem Grund - Expertin äußert Verdacht zu Todesursache

25. April, 13.17 Uhr: Münchens Oberbürgermeister Reiter hat Sohn Dominik sein Beileid ausgesprochen: „Die Nachricht vom Tode Ihrer Mutter Hannelore Elsner am Ostersonntag hat mich sehr bewegt. Ich möchte Ihnen im Namen des Stadtrats der Landeshauptstadt München und vor allem persönlich mein herzliches Mitgefühl ausdrücken. ... Von der Isar brach sie auf, um Film und Fernsehen zu erobern. Nun wurde München zu ihrem Sterbeort und der Kreis ihres Lebens hat sich hier geschlossen. Das Lebenswerk dieser großartigen Schauspielerin wird unvergessen bleiben. Meine Gedanken gelten in diesen Tagen Ihnen und den anderen Hinterbliebenen“, schrieb er in der Ratshaus-Umschau. 

Update vom 25. April: Krebs kommt nicht über Nacht. Er schleicht sich an, klopft immer wieder an die Tür. Manchmal zieht sich die Erkrankung über Jahre. Hannelore Elsner hat offenbar einen einsamen Kampf geführt, nur wenige waren eingeweiht, wie es hieß. 

„Hannelore wollte behandelt werden, wie immer. Sie wusste, dass man anders mit ihr umgegangen wäre, wenn sie ihre Krankheit öffentlich gemacht hätte. Und das wollte sie nicht. Sie wollte auch nicht immerzu an ihre Krankheit erinnert werden. Hannelore hat sich in Wahrheit entsetzlich vor dem Tod gefürchtet, weil sie ihr Leben so sehr geliebt hat“, erzählte jetzt ein Vertrauter in „Bild“.  

News vom 24. April: Hannelore Elsner ist tot - Promi-Expertin hat Verdacht - Sohn mit rührender Botschaft

13.05 Uhr: Dominik Elstner verlor wenige Tage nach seinem 38. Geburtstag seine geliebte Mutter Hannelore Elsner (†76), zu der er Medienberichten zufolge ein sehr enges Verhältnis gehabt haben soll. Jetzt meldete sich Dominik auf Instagram zu Wort. Er postete ein Foto seiner Mutter: „Ich liebe dich Mama, für immer und ewig“, schrieb Dominik. Dazu teilt er ein Foto seiner strahlenden Mama unter einem roten Regenschirm.

Video: Sohn von Hannelore Elsner meldet sich zu Wort

Update vom 24. April: Für viele kam die Nachricht vom Tod von Hannelore Elsner überraschend, Ex-Bunte-Chefin Patricia Riekel hatte zumindest den Hauch einer Ahnung von gesundheitlichen Problemen der Schauspielerin, wie sie im Interview mit RTL.de offenbarte. „Sie hatte ein Krebsleiden und ich würde mal sagen, vielleicht war was mit der Lunge, sie war eine sehr starke Raucherin. Aber das ist jetzt eine Spekulation von mir“, wurde die Promi-Expertin zitiert. „Dass sie ernsthaft krank war, wissen die Insider erst seit zwei Wochen. Sie war ja im Krankenhaus und hat sich da unter einem anderen Namen behandeln lassen", so Riekel weiter. Zuletzt habe sie sie bei der Premiere des Films "Kirschblüten und Dämonen" gesehen. „Sie wirkte zwar ein bisschen zerbrechlich, aber sie wirkte nicht krank. Das Einzige, was auffallend war, war, dass sie nach der Vorführung des Films nicht geblieben ist. Es gab keine Party."

News vom 23. April: Im Alter von 76 Jahren: Schauspielerin Hannelore Elsner ist tot - BR ändert sein Programm

18.32 Uhr: Der Bayerische Rundfunk (BR) ändert anlässlich des Todes von Hannelore Elsner sein Programm. „Hannelore Elsner war eine großartige Schauspielerin, die seit über 50 Jahren den deutschen Film und das deutsche Fernsehen geprägt hat wie kaum eine andere. Sie war dem BR lange verbunden und hat uns zuletzt in ,Der große Rudolph‘ als Mutter von Rudolph Moshammer und erst vor wenigen Wochen im Kino mit der BR-Koproduktion ,Kirschblüten & Dämonen‘ von Doris Dörrie begeistert. Durch ihre Filme und ihre unvergesslichen Rollen wird sie uns immer in Erinnerung bleiben“, teilte BR-Fernsehdirektor Dr. Reinhard Scolik in einer Pressemitteilung mit.

Am 23. April wird der BR zur Würdigung von Hannelore Elsner um 20.15 Uhr die „Tatort“-Folge „Schicki Micki“ (1985) ausstrahlen, in der sie eine Journalistin spielte. Am 24. April steht kurzfristig der Fernsehfilm „Alles Liebe“ (2009) auf dem Programm, in dem Hannelore Elsner die Hauptrolle hatte. Im Hörfunk will Bayern 2 am gleichen Tag um 16.15 Uhr eine Gesprächssendung mit Hannelore Elsner wiederholen.

Schauspielerin Hannelore Elsner ist tot - Todesursache schon bekannt

17.08 Uhr: Immer mehr Stars und Begleiter der Schauspielerin nehmen nun Abschied. Bewegende Worte fand nun auch Kollege Matthias Schweighöfer. Er erklärt in einem kurzen Statement: „Wir werden dich vermissen. Danke, dass ich nochmal mit dir zusammenarbeiten durfte. Du weißt ja, ich fand dich großartig und ich habe mich jedesmal ein Stückchen mehr in dich verliebt.“

16.17 Uhr: Nach dem überraschenden Tod der Schauspielerin äußerte sich nun auch der bayerische Ministerpräsident Markus Söder. Über Twitter veröffentlichte er: „Bayern trauert um Hannelore Elsner. Sie war eine großartige Künstlerin und Persönlichkeit. Wir werden Hannelore Elsner sehr vermissen.“

Update, 16.07 Uhr: "Als Anwälte der Familie von Hannelore Elsner haben wir die traurige Pflicht, der Öffentlichkeit mitzuteilen, dass Hannelore Elsner überraschend schwer erkrankt und am Ostersonntag friedlich eingeschlafen ist", erklärt Matthias Prinz, der Anwalt der Familie. Weitere Details wollte Prinz aus Respekt vor der Familie nicht kommentieren. 

Im Alter von 76 Jahren: Schauspielerin Hannelore Elsner ist tot - Todesursache schon bekannt

München - Deutschland trauert um eine Schauspiel-Ikone: Hannelore Elsner ist tot. Wie die tz erfuhr, erlag sie bereits am Ostersonntag im Alter von 76 Jahren einem Krebsleiden. Elsner schloss in einem Münchner Krankenhaus für immer die Augen. Nur wenige waren über ihren dramatischen Gesundheitszustand eingeweiht, auch das medizinische Personal bemühte sich um äußerste Diskretion. So wurde die Patientin in dem Krankenhaus öffentlich nicht unter ihrem echten Namen geführt, sondern unter einem Pseudonym - eine gängige Praxis in Kliniken, in denen öfter Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens behandelt werden.

Hannelore Elsner: Profi bis in den Tod

Bis zuletzt wollte Hannelore Elsner nur eins: arbeiten. Trotz ihrer schweren Erkrankung stand sie für einen neuen ARD-Spielfilm mit dem Titel "Lang lebe die Königin" vor der Kamera. Darin spielt sie an der Seite von Günther Maria Halmer eine erfolgreiche Moderatorin und nicht immer ganz so erfolgreiche Mutter, die dringend eine Spenderniere braucht. Wie ein Vollprofi meisterte sie die Rolle der sterbenskranken Frau. Das Ende der Dreharbeiten, die kurz vor dem Abschluss stehen, hat die leidenschaftliche Charakterdarstellerin nicht mehr erlebt. Als sich ihr Zustand weiter verschlechterte, musste Elsner in eine Münchner Klinik eingeliefert werden. Ihre Hoffnungen, dass sie noch einmal zum Set zurückkehren kann, um die letzten Szenen abzudrehen, erfüllten sich nicht.

Ihr Leben - ein Kreislauf der Schicksalsschläge

Elsner, die 1942 in Burghausen das Licht der Welt erblickte, begegnete schon in frühester Kindheit dem Tod: Ihr zwei Jahre älterer Bruder verlor bei Kriegsende im Kugelhagel eines Tieffliegers sein Leben, und als Hannelore acht Jahre alt war, starb ihr Vater an der Lungenkrankheit Tuberkulose. Trotzdem meisterte Elsner ihr Schicksal bravourös - und erarbeitete sich in ihrer sechs Jahrzehnte währenden Film- und Fernsehkarriere den Ruf einer Ausnahme-Schauspielerin. Auch heute ist die mehrfach preisgekrönte Diva noch in den Kinos zu sehen: in dem Drama "Kirschblüten und Dämonen" von Doris Dörrie, einer Fortsetzung des Erfolgsfilms "Kirschblüten-Hanami" aus dem Jahr 2008, der letzten Monat in den Kinos angelaufen ist. Bei der Premierenfeier lächelte Hannelore Elsner an der Seite ihres Filmpartners Elmar Wepper tapfer ins Blitzlichtgewitter. Die Show musste weitergehen - und der verfluchte Krebs sollte nicht zum Hauptdarsteller werden.

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