Graz

Gruppenvergewaltigung: Fünf Männer missbrauchen 13-Jährige brutalst und filmen alles

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Graz: Bestialische Gruppenvergewaltigung! Fünf Männer nacheinander auf Mädchen (13) - alles auf Handy.

Im österreichischen Graz hat es eine bestialische Gruppenvergewaltigung gegeben! Fünf Männer machten sich nacheinander über ein Mädchen (13) her - und filmten alles mit dem Handy.

Graz - Im Oktober des vergangenen Jahres durchlitt ein 13-jähriges Mädchen offenbar eine Horror-Tortur in Österreich - sie soll von einer Gruppe von Männern eingesperrt, vergewaltigt und auch dabei gefilmt worden sein. Über den Vorfall berichtet extratipp.com*.

Klar ist: Zunächst hielt sich die 13-Jährige am Hauptbahnhof in der österreichischen Stadt Graz auf. Zu diesem Zeitpunkt war das Mädchen Medienberichten zufolge ein wenig betrunken. In ihrem Zustand lernte sie dort fünf Männer im Alter zwischen 17 und 22 Jahren kennen. Zwei von ihnen sind bei der Polizei keine Unbekannten. Die beiden jungen Männer waren schon wegen mehrerer Drogendelikte verurteilt worden. 

Fünf Männer sollen 13-Jährige vergewaltigt haben - Drogen im Spiel?

Von den vorangegangenen Straftaten der Männer ahnte die 13-Jährige am Bahnhof vermutlich noch nichts. Irgendwie sollen es die fünf Männer - dem Vernehmen nach Asylbewerber in Österreich - geschafft haben, das Mädchen in eine Wohnung in Graz zu locken. In dem Appartement angekommen, sperrten die Männer die Eingangstür ab, wie krone.at berichtet. 

Drogen und noch mehr Alkohol sollen der 13-Jährigen verabreicht worden sein, um sie gefügig zu machen. Im Anschluss sollen die Männer das Mädchen genötigt haben, ihre Kleidung auszuziehen. Offenbar geriet die Situation immer mehr außer Kontrolle. Die Minderjährige hatte keine Chance mehr gegen die Kriminellen. Von den Rauschmitteln betäubt, versucht sich die 13-Jährige noch zu wehren, doch die Männer fixieren das Mädchen. Der Reihe nach vergehen sie sich dann brutal an der Teenagerin.

Gruppenvergewaltigung von 13-jährigem Mädchen - Männer filmen ihre Tat

Die grausamen Beweise der Tat schufen die Männer selbst. Mit dem Handy sollen die fünf Täter ihre Vergehen an dem Mädchen gefilmt haben. Beim Erstangeklagten, einem vorbestraften 17-Jährigen, soll die Polizei ein einschlägiges Video entdeckt haben. Trotz der Beweislage streiten die Täter die Vorwürfe ab. Das Gericht stellt sich auf die Seite der 13-Jährigen. 

Am Ende der Gerichtsverhandlung in Österreich wird der erstangeklagte Jugendliche zu sieben Jahren unbedingter Haft verurteilt. Die anderen Asylbewerber müssen auch für mehrere Jahre ins Gefängnis. Noch sind die Urteile der fünf Männer nicht rechtskräftig. Denn von ihrer Seite wurden Rechtsmittel eingelegt.

Allein im Freistaat Bayern meldete das Bundeskriminalamt 2018 1.327 Vergewaltigungsopfer. In 640 dieser Fälle galten deutsche Staatsbürger als Tatverdächtige. In Hessen wurden 651 Vergewaltigungsopfer im Jahr 2018 erfasst, denen in 325 Fällen deutsche Tatverdächtige zugeordnet werden.

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