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„Die sind ja militant!“

Ex-Wurstkönig Uli Hoeneß geht auf Veganer los

Uli Hoeneß kann mit Veganismus nichts anfangen
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Uli Hoeneß kann mit Veganismus nichts anfangen

Dass Uli Hoeneß ein Mann ist, der kein Blatt vor den Mund nimmt, das ist hinlänglich bekannt. Nun hat er ein weiteres Thema gefunden, wo er buchstäblich seinen Senf dazu gibt.

München - Uli Hoeneß und Fleischkonsum, das geht Hand in Hand. Bereits während seiner Managertätigkeit beim FC Bayern gründete Hoeneß 1985 gemeinsam mit Werner Weiß die HoWe Wurstwaren KG. Zu Beginn waren in der Wurstfabrik noch 20 Mitarbeiter angestellt, heute sind es etwa 300. Damit produziert das Unternehmen, das seit 2001 offiziell in den Händen der Hoeneß-Kinder liegt bis zu 400 Millionen Würste am Tag.

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Kein Wunder, dass Uli Hoeneß da kein sonderlich großer Verfechter vegetarischer oder gar veganer Ernährung ist. Dies tat er auch in einem Interview mit dem Radiosender „Antenne Bayern“ kund. „Vegetarisch akzeptiere ich noch ein bisschen, vegan überhaupt nicht, weil die Leute auf die Dauer nur krank werden“, machte er seine Position deutlich.

„Das Problem ist, die sind ja militant. Wenn du heute die kritisierst, greifen sie dich an“, wetterte der FC Bayern-Ehrenpräsident weiter gegen die aufdringlichen Anhänger des Veganismus.

Auch der 69-Jährige hat angeblich schon selbst vegetarischen Fleischersatzprodukte probiert und sogar versucht diese zu produzieren. Punkten konnten sie allerdings nicht. „Mir schmeckt das Zeug nicht, weil da überall das drin ist, was in einer Nürnberger Bratwurst nicht drin sein darf, nämlich Stabilisatoren und Geschmacksverstärker.“

Übrigens wird fleischfreie Kost daher auch beim anstehenden 70. Geburtstag von Hoeneß kein Thema sein. Sein Begründung dafür: Seine Gäste sollen schließlich „Spaß haben beim Essen“.

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nt

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