Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Völlig losgelöst

Alexander Gerst: Liegestütze unterm Weihnachtsbaum

Alexander Gerst beim wöchentlichen Putzen auf der Internationalen Raumstation ISS. Foto: Alexander Gerst/ESA
+
Alexander Gerst beim wöchentlichen Putzen auf der Internationalen Raumstation ISS. Foto: Alexander Gerst/ESA

Jeder Astronaut hat einen Traum. Sagt Alexander Gerst, der Weihnachten wieder zu Hause sein wird.

Berlin (dpa) - Der Astronaut und ISS-Kommandant Alexander Gerst (42) wird nach seiner geplanten Rückkehr zur Erde am 20. Dezember erst einmal ein Rehabilitationsprogramm absolvieren.

In einem Interview der ARD-«Tagesthemen» richtete sich der Astronaut am Donnerstag auf sportliche Festtage ein: «Wenn ich die Zeit unterm Christbaum verbringe - dann wahrscheinlich Liegestütze machend», sagte er.

Für ihn und die beiden anderen Astronauten an Bord der Raumstation ISS gebe es keine Pause: Auf dem Programm stünden nach ihrer Rückkehr wissenschaftliche Experimente, «bei denen es darum geht, unsere Körper besser zu verstehen, um Krankheiten besser zu verstehen. Selbst über Weihnachten müssen wir unser Reha-Programm durchziehen.» Zwischendurch sei aber sicherlich mal Zeit, und da freue er sich darauf, Freunde und Familie wiederzusehen.

Einen Traum habe er noch, sagte «Astro-Alex»: einmal auf dem Mond zu landen. «Den Traum hatte wahrscheinlich jedes Kind schon einmal, jeder Astronaut auf jeden Fall.»

Kommentare