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Das Warten für Burghausens BOL-Handballer ein Ende!

Herzogstädter auf brennen auf den Saisonauftakt am Samstag bei der SSG Metten.

Die Neuzugänge Noah Bauer und Johann Lamek von Links präsentieren das neue Trikot der ersten Herrenmannschaft
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Die Neuzugänge Noah Bauer und Johann Lamek von Links präsentieren das neue Trikot der ersten Herrenmannschaft

Stadt Burghausen - Das lange Warten auf die Rückkehr in den Spielbetrieb der Bezirksoberliga Altbayern ist für Burghausens Bezirksoberliga Handballer nun endlich vorbei.

Nach gut einem Jahr bestreiten die Herzogstädter wieder ein Saisonspiel, nachdem die Saison 2020/2021 nach dem 32:19-Heimerfolg am 3.10.2020 und folgenden Spielabsagen coronabedingt ausfallen musste. Bedingt durch die gültige 13. Bayerische Infektionsschutzmaßnahme war es für die erste Herrenmannschaft, die weiterhin vom Trainergespann Biedersberger/Aigner trainiert wird, möglich ab dem 2. Juli den Trainingsbetrieb im Hinblick auf die Saison 2021/2022 wiederaufzunehmen. Seither standen für die Herzogstädter zwei bis drei Trainingseinheiten in der Woche sowie fünf Vorbereitungsspiele gegen den österreichischen Zweitligisten UHC Salzburg und gegen die Landesligisten TSV Simbach und TSV Sauerlach auf dem Programm. Abgerundet wurde die Vorbereitung mit einem viertägigen Trainingslager im kroatischen Poreč. Neben sehr intensiven Trainingseinheiten konnten die Burghauser gegen die U20 des kroatischen Erstligisten RK Poreč ein weiteres Testspiel erfolgreich bestreiten. Sehr erfreulich ist auch die Kadersituation beim SVW, der trotz der Corona-Pandemie weitgehend zusammengehalten werden konnte. Lediglich Daniel Biedersberger, der aus familiären Gründen nur noch in der zweiten Herrenmannschaft spielen wird, steht nicht mehr zur Verfügung. Mit Johann Lamek (vormals Herren II) und dem 18-jährigen Noah Bauer (TV 1877 Lauf) stehen dem Burghauser Trainergespann zwei Neuzugänge zur Verfügung, die den inzwischen großen Kader der ersten Mannschaft nochmals verstärken. Während es sich bei Rückraumspieler Johann Lamek um ein Burghauser Eingewächs handelt, der nach einer langen Verletzungspause, aufgrund einer Schulterverletzung, nun in der ersten Mannschaft durchstarten will, verschlug es 18-jährigen Mittelfranken Noah Bauer, der zuletzt in der Bayernliga B-Jugend des TV 1877 Lauf spielte, aus studienbedingten Gründen nach Burghausen. Mit der Vorbereitung zeigen sich die Trainer Rainer Biedersberger und Helmut Aigner im Großen und Ganzen zufrieden. „Zu Beginn der Vorbereitung war die Trainingsbeteiligung mit knapp über 50 %, die durch urlaubs- und verletzungsbedingte Gründe zustande kam, meist dürftig. Allerdings konnten sich unsere Spieler im Verlauf der Vorbereitung jedoch deutlich steigern. “ erklärt Aigner. Sehr zufrieden zeigt sich dagegen Rainer Biedersberger mit dem Verlauf des Trainingslagers in Poreč. „Das Trainingslager war für uns sehr erfolgreich, da ich fast mit dem gesamten Kader arbeiten konnten und wir unsere neuen Spieler sehr gut integrieren konnten.“, so Biedersberger. Auch der Ablauf der Testspiele in denen Erfolgen gegen den UHC Salzburg (30:18 und 26:14) den TSV Sauerlach (32:29) und gegen Poreč (30:18) eingefahren werden konnten zeigte den Trainern gut und ansprechende Leistung, während man sich gegen Simbach (24:29 und 26:39) geschlagen geben musste. Vor allem die hohe Niederlage gegen die Innstädter bezeichnet Aigner im Nachhinein als kompletten „Aussetzer“. Trotz der zufriedenstellenden Vorbereitung muss der SVW auch schwerwiegende Ausfälle verkraften, da Johannes Kreibig (Kreuzbandriss), Tobias Bieringer (Schultereckgelenkssprung) und Alexander Koller (Gesäßverletzung) auf unbestimmte Zeit ausfallen werden. Fragt man bei den Burghausern nach den Saisonzielen, gilt es vor allem die entstandenen Ausfälle zu kompensieren. „ In erster Linie gilt es für uns von Spiel zu Spiel zu denken, da die Bezirksoberliga durch lange Corona-Pause sehr schwer einzuschätzen ist“, erklärt Rainer Biedersberger, der am Ende der Saison im ersten Tabellendrittel landen möchte. Am kommenden Samstag um 17 Uhr wartet auf die Herzogstädter bei der SSG Metten der erste harte Gradmesser. „Dieses Spiel war schon immer ein Klassiker. Hier wird die Tagesform entscheidend sein.“, so Mannschaftskapitän Alexander Baumrucker. „Mit Metten muss man immer rechnen, egal wie stark die SSG aufgestellt!“, ergänzt Aigner, sodass mit einer mehr als spannenden Partie mit offenem Ausgang gerechnet werden darf. LAN

Pressemitteilung SV Wacker Burghausen Handball

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