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Motorsport

Zum Start eine Herausforderung: Strecke in Aragon für Folger und die BMW-Teams nicht einfach

Jonas Folger startet am Wochenende in Aragon in die neue Saison. Der IDM-Meister des vergangenen Jahres geht dabei als Fixstarter in die WM-Serie.
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Jonas Folger startet am Wochenende in Aragon in die neue Saison. Der IDM-Meister des vergangenen Jahres geht dabei als Fixstarter in die WM-Serie.

Als aktueller Superbike-Champion der Internationalen Deutschen Motorrad-Meisterschaft (IDM) bestreitet Jonas Folger am Wochenende sein Comeback als Fixstarter in einer WM-Serie auf der spanischen Rennstrecke MotorLand Aragón.

Aragon – Der Schwindegger hat bei seinem Debüt in der Weltmeisterschaft mit seriennahen Rennmaschinen im vergangenen Herbst bei zwei Wildcard-Starts in Barcelona und Estoril für viel Aufmerksamkeit gesorgt.

Gelungene Auftritte in den Tests

Nach dem Wechsel zu BMW brauchte der 27-jährige Rennprofi nicht lange, um sich mit seinem neuen Arbeitsgerät in Form der brandneuen BMW M 1000 RR anzufreunden. Gleich bei der zweitbesten Gelegenheit sorgte Folger beim offiziellen Test in Barcelona Anfang April als Gesamtvierter nach zwei Tagen für ein Highlight. Bei einem privaten Test vor zwei Wochen in Aragón tat er sich allerdings schwer, ein Gefühl für die Strecke und das immer noch neue Superbike zu finden. Entsprechend ist die Erwartungshaltung vor dem Saisonauftakt in Spanien.

Folger: „Sind gut vorbereitet“

„Ich bin allen Beteiligten für das Zustandekommen dieses Projekts sehr dankbar. Vorrangig geht natürlich ein großer Dank an Jürgen Röder, denn ohne seine Initiative wären wir nicht hier. Aber auch an BMW, dass sie an uns glauben. Dank deren großartiger Unterstützung hatten wir eine gute Vorbereitung für unsere Rookie-Saison in der hartumkämpften Superbike-Weltmeisterschaft.

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Hoffentlich gelingt uns ein erfreulicher Start, auch wenn Aragón eine Strecke ist, die nicht nur für uns, sondern auch für alle BMW-Teams eine große Herausforderung ist. Aber ich denke, dass wir vor dem Saisonstart genügend Tests hatten und daher gut vorbereitet sind“, fasst Folger seine Gedanken vor dem WM-Auftakt zusammen.

Folgers Ziele sind, einige Ausrufezeichen zu setzen

Der Schwindegger geht voller Zuversicht ans Werk, auch wenn es in der Testphase zunächst noch um die Anpassung ging: „Die Unterschiede zu meinem letztjährigen Superbike sind sehr deutlich. Daher war es ungemein wichtig für mich, dass ich das BMW Superbike sofort spüre. Dieser Schritt ist bereits beim ersten Test in Jerez gelungen und danach haben wir planmäßig weitere Fortschritte gemacht. Auch wenn der Barcelona-Test unerwartet super erfolgreich endete, bleiben meine Ziele für dieses Jahr wie immer die gleichen. Zuerst will ich mich in diesem hochkarätigen Starterfeld etablieren und wenn es geht, bei einigen Rennen ein Ausrufezeichen setzen.“

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