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Entscheidung verschoben

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Oberhausen - Das Play-off-Viertelfinale in der Basketball-Bundesliga der Damen zwischen Wasserburg und Oberhausen geht über die volle Distanz.

Nach dem Sieg in Spiel eins am Freitag unterlag der Vizemeister am Sonntag in Nordrhein-Westfalen deutlich mit 65:79 (37:40). Die Entscheidung über den Einzug ins Play-off-Halbfinale fällt am nächsten Freitag, 20 Uhr, in der Badria-Halle. Übrigens stehen alle anderen Viertelfinals ebenfalls 1:1 unentschieden.

Bilder vom ersten Play-Off-Viertelfinale gegen Oberhausen

Wasserburg gewinnt gegen Oberhausen

Wasserburg gewinnt gegen Oberhausen
Wasserburg gewinnt gegen Oberhausen © Barth/McW
Wasserburg gewinnt gegen Oberhausen
Wasserburg gewinnt gegen Oberhausen © Barth/McW
Wasserburg gewinnt gegen Oberhausen
Wasserburg gewinnt gegen Oberhausen © Barth/McW
Wasserburg gewinnt gegen Oberhausen
Wasserburg gewinnt gegen Oberhausen © Barth/McW
Wasserburg gewinnt gegen Oberhausen
Wasserburg gewinnt gegen Oberhausen © Barth/McW
Wasserburg gewinnt gegen Oberhausen
Wasserburg gewinnt gegen Oberhausen © Barth/McW
Wasserburg gewinnt gegen Oberhausen
Wasserburg gewinnt gegen Oberhausen © Barth/McW
Wasserburg gewinnt gegen Oberhausen
Wasserburg gewinnt gegen Oberhausen © Barth/McW
Wasserburg gewinnt gegen Oberhausen
Wasserburg gewinnt gegen Oberhausen © Barth/McW
Wasserburg gewinnt gegen Oberhausen
Wasserburg gewinnt gegen Oberhausen © Barth/McW
 © Barth/McW
 © Barth/McW
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 © Barth/McW
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 © Barth/McW

Wie schon am Freitag war Wasserburg das Team mit der schwächeren Wurfquote (38% - 49%). Während dieser Makel zuhause noch mit einer Reboundüberlegenheit und zahlreichen Ballgewinnen ausgeglichen werden könnte, gelang genau dies auswärts nicht (Rebounds 36-36, Ballgewinne 6-12).

Brei: "Waren nicht aggressiv genug"

"Es war ein typisches Auswärtsspiel. Wir haben nicht genug Druck zum Korb entwickelt, wir waren nicht aggressiv genug und haben deshalb viele schlechte Würfe nehmen müssen", meinte Trainer Hans Brei unmittelbar nach der Partie. "Oberhausen war ab dem dem zweiten Viertel immer irgendwie einen Schritt schneller und hat gut und hart verteidigt." Thoresen & Co. zogen kaum ein Foul gegen die Oberhausener Verteidigung und kamen so auch nur selten zu einfachen Punkten an der Freiwurflinie.

Wasserburg erwischte, anders als am Freitag, den besseren Start, führte 14:7 (5. Minute). Doch schlechte Entscheidungen in der Offensive und schwaches Verhalten beim Umschalten von Angriff auf Verteidigung ermöglichte Oberhausen neun Punkte in Serie. (14:16/8.). In der Folge blieb das Match eng und ausgeglichen, mit der Sirene des ersten Abschnitts netzte Rebecca Thoresen den ersten und letztlich einzigen Dreier der Gäste zum 23:20 ein. Doch der Pokalsieger tat sich weiter schwer. Von draußen fiel so gut wie nichts in den Korb, deshalb konnte sich der Vorrundensiebte genüsslich darauf beschränken, die Räume unter dem Korb so eng wie möglich zu machen. Gegen die Oberhausener Zonenverteidigung fiel den Gästen nicht viel ein, aus einem 27:26 (14.) wurde ein 31:38 (18.), weil Oberhausen immer wieder Schnellangriffe laufen konnte. Nach einer intensiven Ansprache in einer Auszeit kam Wasserburg bis zur Pause wieder heran.

Nach dem Wechsel blieb der Vizemeister dran, kurz vor Ende des dritten Viertels war die Partie völlig offen (53:54/29.). Doch die Gäste bekamen zahlreiche Fouls aufgebrummt, so setzte sich Oberhausen noch vor der Viertelsirene mit vier Freiwürfen auf 53:58 ab. In den nächsten gut vier Minuten entschieden die Gastgeberinnen die Partie. Wasserburg traf nichts und bekam auch keine Hilfe von den Schiedsrichtern. Oberhausen nutzte die Gunst der Stunde, punktete Schnellangriff um Schnellangriff. Und als Sarah Austmann nach einem Dreier auch einen schwierigen Wurf aus der Drehung traf und Lea Mersch von der Linie auf 57:71 (35.) erhöhte, stand ein 4:17-Zwischenspurt in etwa sechs Minuten auf dem Statistikbogen. Die Gäste versuchten jetzt mit schnellen Dreiern ein Comeback zu schaffen, doch nach Thoresens Wurf Ende des ersten Viertels wollte kein weiterer der insgesamt 17 Versuche von draußen fallen.

Drittes Spiel am Freitag in Wasserburg

Am kommenden Freitag kommt's zum Endspiel um den Halbfinaleinzug. Wasserburg kann und muss beinahe alle Aspekte seines Spiels verbessern, um Oberhausen in Schach halten zu können. Falls der Vizemeister das Halbfinale erreicht, ginge es schon zwei Tage später weiter. Am Sonntag wäre der Sieger des Viertelfinals Saarlouis gegen Wolfenbüttel der Gegner.

Es spielten: Sequoia Holmes (18 Punkte), Tiffany Porter-Talbert (12), Rebecca Thoresen (12), Jessica Höötmann (9), Svenja Brunckhorst (4), Jana Furková (4), Jezabel Ohanian (4), Katharina Kühn (2), Diana Pop, Christina Quaye und Verena Stürmlinger.

fd/Oberbayerisches Volksblatt

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