Wasserburg enttäuscht und sauer

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Enttäuscht nach dem verlorenen Pokalfinale: Die Wasserburger Basketball-Damen-Mannschaft.

Wasserburg - Noch nicht abgeklungen sind Enttäuschung und Ärger bei den Wasserburger Basketball-Damen nach dem verlorenen Pokal-Endspiel in Saarlouis.

Die Wasserburger Damen hatten das Endspiel gegen Gastgeber TV Saarlouis mit 67:78 verloren und dabei im letzten Viertel viele Foulpfiffe gegen sich hinnehmen müssen - einige waren für die Verantwortlichen der Innstädter nicht in Ordnung. "Die Schiedsrichter-Leistungen im vierten Viertel waren eines deutsche Pokal-Endspiels nicht würdig", echauffierte sich Manager Jochen Bruch nach dem Spiel, "die Unparteiischen haben dem Druck durch das Publikum nicht stand gehalten". In der Tat pfiff das Gespann 12:2 Fouls im letzten Viertel gegen Wasserburg. "Das sind alleine zwölf Ballverluste, zudem haben wir dadurch zwei Centerinnen verloren. Wir haben gut gespielt und bis zwei Minuten vor dem Ende stand gehalten, aber die Entscheidungen waren zu unseren Ungunsten sehr spielentscheidend", meinte Bruch.

Nicht verstehen konnte der Wasserburger Manager die Kritik an Trainer Hans Brei, der der Siegerehrung nicht beiwohnen konnte. "Er war gesundheitlich leicht angeschlagen, ist nach dem hitzigen Spiel an der frischen Luft gewesen und war deshalb nicht dabei", nimmt Bruch dazu Stellung und verweist: "Gaby Brei und ich waren ja bei der Siegerehrung mit der Mannschaft anwesend".

tn/re/Oberbayerisches Volksblatt

Quelle: rosenheim24.de

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