Vierschanzentournee: Siegsdorfer Eisenbichler patzt

Markus Eisenbichler.
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Markus Eisenbichler.

Siegsdorf/Garmisch-Partenkirchen  - Im Training war er noch sehr erfolgreich, in der Qualifikation schied Markus Eisenbichler dann aus. Trotzdem kann er mit Zuversicht ins neue Jahr blicken.

Nach guten Wettkampfergebnissen im COC wurde Skispringer Markus Eisenbichler vom TSV Siegsdorf für die nationale Gruppe zur Vierschanzentournee nominiert.


In Oberstdorf beim Training zeigte er mit 130m und 135m sehr gute Weiten. Am nächsten Tag bei der Qualifikation erreichte er mit 113,5m den 38. Platz und konnte sich für den Wettkampf qualifizieren. Im K.O.-Duell traf er auf Routinier Martin Schmitt, dabei konnte er bei schwierigen Bedingungen das Duell für sich entscheiden.

Der erste Durchgang wurde dann vor den letzten sieben Paarungen wegen der Wetterbedingungen abgebrochen und neu gestartet. Auch im zweiten Anlauf konnte Markus das Duell ebenfalls für sich entscheiden und war damit im Finaldurchgang, diesen beendete er auf dem 30. Platz (111m/107,5m) und erreichte seinen ersten Weltcuppunkt.


In Garmisch–Partenkirchen zeigte er im Training sehr gute Weiten mit 128m, konnte aber nach einer Unterbrechung der Qualifikation wegen Neupräparierung der Anlaufspur seine Leistung nicht wiederholen und schied mit einem verpatzten Sprung von 101,5m in der Qualifikation aus. Diese Tage waren für Markus der Höhepunkt in seiner Springerkarriere und Ansporn für die laufende Saison im neuen Jahr.

Pressemitteilung TSV Siegsdorf

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