Paris-Roubaix und Tour de France

Marcus Burghardt radelt was das Zeug hält!

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Samerberg - Seit zwölf Jahren fährt Marcus Burghardt die Paris-Roubaix. Diesmal als Helfer vom Team "Bora-Hansgrohe". Wir haben mit Marcus Burghardt  gesprochen:

Marcus Burghardt war schon überall dabei. Zuletzt bei einem der berühmtesten Eintagesrennen "Paris-Roubaix"am 9. April. Burghardt von "Bora-hansgrohe" - nun bereits zwölf Jahre in Folge Teilnhemer - fungierte diesmal als erfahrener Helfer, um Peter Sagan den ersten Platz zu bringen. 

Hoffnungsträger und Weltmeister Peter Sagan kam mit großer Verspätung ins Ziel. Burghardt gegenüber rosenheim24.de: "Hat man in einem ungünstigen Moment Pech ist Schadenbegrenzung angesagt" und so war es seine Aufgabe möglichst lange im Rennen zu bleiben und Sagan zu helfen. "Über sechs Stunden wollte ich mich konzentrieren und auch besonders bei den Kopfsteinpflasterpassagen muss man sich zu 100 Prozent konzentrieren. Ebenfalls eine Herausforderung und auch ein Risiko sind die ein bis zwei Millionen Zuschauer vor Ort."

Nach dem Rennen ist vor dem Rennen

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Das nächste Rennen ist in Holland bei Eppen: Das Amstel Gold Race Eintagesrennen am Sonntag. Danach wird Marcus Burghardt eine Pause einlegen und für die nächste Tour de France im Juli trainieren. 

Doch was und wo trainieren Radrennsportler eigentlich genau? "Wir trainieren vor allem in der Region, aber es gibt viele Möglichkeiten. Wenn wir flache Strecken üben wollen geht das am Besten auf Strecken am Chiemsee. Strecken mit Profil trainieren wir Richtung Sudelfeld"

Auch seine Frau Maria fiebert immer mit, auch wenn Sie wegen der zwei gemeinsamen Kinder nicht immer mit dabei sein kann. 

Wir wünschen Marcus Burghardt und auch dem Team "Bora-hansgrohe" viel Erfolg!

mmf

Quelle: rosenheim24.de

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