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In Führung liegend ausgeschieden

Der Defektteufel bleibt dem RGR Rallye Team Sobek/Schrankl treu

Die RGR Piloten Thomas Sobek/Siegi Schrankl in ihrem Mitsubishi EVO X.
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Die RGR Piloten Thomas Sobek/Siegi Schrankl in ihrem Mitsubishi EVO X.

Rosenheim/Turin - Dem RGR Rallye Team Thomas Sobek/Siegi Schrankl, unterwegs auf dem Ehre/H2O Mitsubishi EVO X, blieb auch bei der zweiten Wettbewerbsteilnahme in diesem Jahr die Zielankunft verwehrt.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Italien ist motorsportlich aktuell immer eine Reise wert. Dem RGR Rallye Team Thomas Sobek/Siegi Schrankl, unterwegs auf dem Ehre/H2O Mitsubishi EVO X, blieb auch bei der zweiten Wettbewerbsteilnahme in diesem Jahr die Zielankunft verwehrt. Die Technik spielte nicht mit.

Insgesamt traten am vergangenen Wochenende 74 Rallye Team´s bei der „47. Rally Team 971“ zur Bestzeitjagd. Bei frühsommerlichen Bedingungen galt es sechs Wertungsprüfungen östlich von Turin, die jeweils doppelt zu befahren waren, abzuwickeln. Die selektive Streckenführung durch die bergige Landschaft der Asti- und Turiner Hügeln verlangte von Rallyepiloten und den Wettbewerbsfahrzeugen einiges ab.

Für die RGR´ler liefen die Wertungsprüfungen eins und zwei „Albugnano und Moransengo“ voll im Plan und man lag in Front bei der Wertungsgruppe N4 der seriennahen Fahrzeuge - die Top Ten in der Gesamtwertung lagen in Reichweite. Bei der Zielausfahrt der Wertungsprüfung 3 „Robella“ meldete sich der Antriebsstrang - was nichts Gutes bedeutete. Noch in Führung liegend erreichte man die Etappenpause. Hier erfolgte der Fahrzeugcheck, leider konnte der Defekt nicht behoben werden und die RGR´ler mussten das Fahrzeug abstellen, und die Veranstaltung war für das Team Sobek/Schrankl zu Ende.

Nach Fahrzeuginstandsetzung ist für Mitte Mai der nächste Start vorgesehen. Wo, das steht gegenwärtig noch nicht fest. Die Rallyeveranstalter warten die Corona Entwicklungen und die damit verbundenen behördlichen Genehmigungsvorgaben ab.

Pressemitteilung RGR Rallye Team Sobek/Schrankl

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