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Motorrad-Rennfahrer aus Schwindegg

Jonas Folger bei Superbike-WM knapp an Punkterängen vorbei: Einmal fehlten 0,161 Sekunden

Jonas Folger (vorne) konnte positive Eindrücke aus Misano mitnehmen.
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Jonas Folger (vorne) konnte positive Eindrücke aus Misano mitnehmen.

„Das dritte Rennen hier in Misano war eigentlich das Beste, besonders was unseren Speed angeht“, sagte der Schwindegger Motorrad-Rennfahrer Jonas Folger nach dem Rennwochenende der der Superbike-Weltmeisterschaft. Einmal verfehlte Folger die Punkteränge nur ganz knapp.

Misano – Trotz deutlicher Steigerung ging Jonas Folger in den Rennen der Superbike-Weltmeisterschaft in Misano leer aus. Am Ende eines komplizierten Wochenendes konnte der Schwindegger aber zumindest positive Eindrücke mitnehmen.

Folger und sein Team Bonovo Action/MGM Racing Performance konnten trotz Hürden das Beste aus dem Rennsonntag auf dem Misano World Circuit herausholen.

Folger zum Ausweichen abseits der Strecke

Nach einem soliden Warm-Up am frühen Vormittag machte Folger gleich am Start zum Superpole-Rennen einige Plätze gut und befand sich auf Platz 14 in bester Gesellschaft. Doch kurz nach Rennhälfte stürzte BMW-Markenkollege Michael van der Mark direkt vor ihm, was Folger zum Ausweichen abseits der Strecke zwang. Er reihte sich wieder auf Position 20 ein und holte einen großen Rückstand schnell auf. Letztlich gingen ihm aber die Runden aus und er wurde auf Rang 19 abgewunken.

Zweites Hauptrennen startete Folger von Rang 16

Das zweite Hauptrennen des Wochenendes startete Folger von Rang 16. Noch in der ersten Runde kam der 27-Jährige nach vorne, bis er sich in Runde vier auf Rang 14 verbesserte. Diese Position konnte er hinter dem Japaner Kohta Nozane solide halten. In Schlagdistanz zu Position zwölf liegend, konnte Folger vier Runden vor Rennende einen Sturz nur knapp abfangen.

Der unvermeidliche Ausflug ins Kiesbett kostete ihm aber seine aussichtsreiche Platzierung auf einen Punktegewinn. Nichtsdestotrotz biss sich der WorldSBK-Rookie weiter durch und kam nach 21 anstrengenden Runden schließlich auf Platz 16 ins Ziel.

Die Hitze war von Anfang an ein ziemliches Problem

„Das dritte Rennen hier in Misano war eigentlich das Beste, besonders was unseren Speed angeht. Nach dem unglücklichen Ausgang des Superpole-Race musste ich aus der sechsten Reihe losfahren. Zudem war die Hitze von Anfang an ein ziemliches Problem. Die Reifen haben sich schnell aufgeheizt, trotzdem war ich in der ersten Rennhälfte recht gut unterwegs“, meinte Folger, dem der Ausritt ins Kiesbett Punkte gekostet hat.

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„Das war schade, denn Platz 14 hätte ich auf jeden Fall ins Ziel gebracht und damit endlich wieder ein paar Punkte mitgenommen. Zumindest war unser Tempo deutlich besser, sowie auch meine Starts besser waren als in den vorherigen Rennen. Also nehmen wir das Positive mit, auch wenn es insgesamt ein schwieriges Wochenende war.“

Eine neue persönliche Bestzeit hingelegt

Auch im ersten Rennen blieb Folger knapp ohne Punkte. Dabei legte er in der kurzen Superpole-Session eine neue persönliche Bestzeit auf seiner BMW M 1000 RR auf dem italienischen Kurs hin. Aber auch die Konkurrenz legte zu, weshalb der ehrgeizige Athlet mit Startplatz 15 in der fünften Startreihe vorliebnehmen musste.

In den ersten Kurven nach dem Start des ersten Hauptrennens von Misano fiel Folger zunächst auf Rang 18 zurück, konnte aber eine Position wieder gutmachen, bevor es das Feld aus der ersten Runde zurückkam. Bis zur Rennmitte holte Jonas Folger einen weiteren Platz auf. Nichtsdestotrotz verpasste der Schwindegger am Ende des 21 Runden langen Kampfes die Punkteränge um nur minimale 0.161 Sekunden.re

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