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Krasnikow krönt sich zum "Eis-König"

OVB
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Heißer Zweikampf zwischen Weltmeister NikolaJ Krasnikow (links) und Lokalmatador Günther Bauer.

Inzell - Beim Eisspeedway-WM-Finale in Inzell holte sich Nikolaj Krasnikow mit einem Doppelsieg am Samstag und Sonntag zum siebten Mal in Folge den Titel als Einzel-Weltmeister. **Jetzt mit Bildern**Video folgt**

Weitere Bilder und Video von den Wettkämpfen folgen!

Faszinierenden Motorsport boten aber in der Max-Eicher-Arena nicht nur er und seine in der WM dominierenden Landsleute, sondern auch die heimischen Piloten. Vor jeweils 6100 begeisterten Zuschauern pro Tag in der ausverkauften Inzeller Max-Aicher-Arena gab es packende Duelle.

Gleich zweimal erkämpfte sich Günther Bauer einen Platz im C-Finale um die Plätze neun bis zwölf, wo er jeweils Zweiter - und damit Zehnter der Tageswertung - wurde. In der Gesamtwertung wurde der Schlechinger Zwölfter. Wildcard-Pilot Max Niedermaier (Edling) kam auf die Plätze 15 und 16, Stefan Pletschacher (Ruhpolding) war am ersten Tag nur Reservefahrer, am zweiten Tag belegte er Rang 15.

Stefan Pletschacher belegte gestern den 15. Rang.

Grand Prix VII: Schon vor dem GP-Auftakt herrschte am Samstag Riesenstimmung - und diese wurde mit dem ersten Lauf gleich noch mehr angeheizt. Das russische Trio Dimitri Khomisewitsch, Sergej Karatschtintsew und Daniil Iwanow lieferte sich einen beinharten Kampf um die Spitze, bis Khomisewitsch in der Fahrerlagerkurve seinen Lenker zu fest aufs Eis drückte und stürzte. Spektakulär war Rennen vier, in dem Günther Bauer nach tollem Start (2.) lange vorne mitmischte, aber auf der Zielgeraden noch von Zorn überholt wurde und somit als Vierter punktelos blieb. In Lauf 13 lieferte sich Günther Bauer eine spannende Auseinandersetzung um den Sieg mit Dimitri Khomisewitsch, landete aber letztlich auf Rang zwei. Da der Pole Grzegorz Knapp in diesem Lauf ausfiel, erhielt Reservefahrer Pletschacher seinen einzigen Einsatz des Tages. Er zeigte gegen den schwedischen Routinier Stefan Svensson einen beherzten Kampf um Rang drei, verlor aber knapp. So blieb er am Samstag ohne Punkte und kam auch nicht ins D-Finale um die Ränge 13 bis 16. Im letzten Vorlauf des Abends ließ Günther Bauer noch einmal die heimischen Fans jubeln: Von drei russischen Piloten blieb letztlich nur Daniil Iwanow vor ihm, weil der 39-Jährige mit tollem Einsatz noch dessen Bruder Iwan Iwanow überholte.

Eindrücke vom Speedway GP 7 und 8

Eindrücke vom Speedway GP 7 und 8 © aktivnews
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In den Finalläufen ging es dann um die tatsächlichen Tagesplatzierungen und die WM-Punkte. Vor dem D-Finale (Rang 13 bis 16) hatte ein junger österreichischer Fan noch gemeint:"Der Niedermaier fährt nicht gut." Doch der 23-jährige Edlinger, der sich bei seinem ersten GP-Einsatz gut verkaufte, aber in der Vorrunde ohne Zähler blieb, zeigte eine starke Vorstellung, als es darauf ankam. Zwar hatte er gegen die Routiniers Svensson und Knapp keine Chance, doch gegen den Schweden Peter Koij setzte sich Niedermaier durch.

Im C-Finale (Plätze neun bis zwölf) war das Trio Dimitri Bulankin, Bauer und Iwan Iwanow zunächst fast gleichauf. Letztlich setzte sich Bulankin vor dem Schlechinger durch, und Antonin Klatovsky verwies sogar noch Iwanow auf den vierten Platz. Im B-Finale (fünf bis acht) ging es ebenfalls heiß zur Sache. Letztlich lag Dimitri Khomisewitsch nur knapp vor dem groß auftrumpfenden Franz Zorn, Witali Khomisewitsch und Harald Simon.

Den krönenden Abschuss bildete das A-Finale: Lenker an Lenker kämpften vier russische Fahrer um den Sieg, am Ende setzte sich Krasnikow vor Konjonow, Daniil Iwanow und Sergej Karatschintsew durch. Riesig war der Jubel des 26-Jährigen, und das aus gutem Grund: Mit den 25 WM-Punkten für seinen Sieg im GP VII hatte er seinen Vorsprung auf Daniil Iwanow auf 15 Zähler ausgebaut. Damit war klar: Sollte der Titelverteidiger am Sonntag auch nur das B-Finale erreichen, wäre der Titelgewinn bereits gesichert.

Grand Prix VIII: Standesgemäß erledigte Krasnikow tags darauf seine Aufgabe: Mit bärenstarken Fahrten gewann er seine ersten zwei Vorläufe; als er auch in seinem dritten Auftritt seine Landsleute Daniil Iwanow, Konjonow und Bulankin bezwungen hatte, zeigte Krasnikow beim Jubeln eine Sondereinlage: Mit beiden Beinen auf der Sitzbank stehend führte er einen "Wheely" vor. Denn: Nach drei Vorlaufseigen und somit neun Zählern hatte er mindestens eine Qualifikation fürs B-Finale sicher - und war somit vorzeitig Weltmeister. Doch der 26-Jährige bot den Fans weiter eine makellose Show. Zwei weitere Vorlaufsiege folgten, und so stand er als Punktbester der Vorläufe im A-Finale. Hier ließ er Konjonow, Dimitri Khomisewitsch und Daniil Iwanow hinter sich. Das war bitter war für Daniil Iwanow, denn dadurch schob sich Konjonow noch auf Platz zwei der WM-Gesamtwertung vor Iwanow.

Nach drei Durchgängen hatte es im GP VIII so ausgesehen, als könnte der gerade erst 44 Jahre alt gewordene Harald Simon für eine faustdicke Überraschung sorgen und in den A-Endlauf einziehen. Doch im vierten Auftritt kam der Rückschlag: Gegen die Khomisewitsch-Brüder und Konjonow blieb er als Vierter ohne Punkt. Er kam damit ins B-Finale, ebenso wie der Saalfeldener Franz Zorn, der Krasnikow im letzten Vorlauf das Siegen sehr schwer machte.

Im B-Endlauf schließlich setzte sich Witali Khomisewitsch vor Bulankin, Zorn und Simon durch. Bulankin hatte Glück, denn als punktgleicher Pilot mit Günther Bauer war er nur wegen einer besseren Spitzenplatzierung ins B-Finale gefahren, das der Lokalmatador hauchdünn verfehlte. So trat der 39-Jährige im C-Endlauf an, wo er zwar hinter Karatschintsew, aber vor Iwan Iwanow und Svensson landete. Ganz ohne Vorlaufpunkte war Antonin Klatovsky ins D-Finale eingezogen. Dagegen hatte Stefan Pletschacher mit beherzten Auftritten drei Zähler geholt, Max Niedermaier immerhin einen. Doch Niedermaier, der in einem tollem ersten Durchgang den Tschechen niedergerungen hatte, hatte danach teilweise technische Probleme und wurde im D-Endlauf Vierter hinter Pletschacher.

who/Oberbayerisches Volksblatt

Aus dem Archiv: Das Training

Training zur Eisspeedway-WM

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Training zur Eisspeedway-WM © Fotodesign Lamminger
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Eisspeedway-Training in Inzell

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