Wasserburg testet in Tschechien

Wasserburg - Der TSV Wasserburg trifft nach der Saisoneröffnung beim Mekr's Cup in Trutnov (Tschechien) auf europäische Topteams.

Der TSV Wasserburg testet weiter auf sehr hohem Niveau. Nach der Saisoneröffnung und der knappen Niederlage gegen EuroLeague-Teilnehmer Zagreb, geht’s ab Donnerstag wieder gegen hochkarätige internationale Konkurrenz. Beim Mekr´s Cup in Trutnov (Tschechien), trifft das Team von Bastian Wernthaler in der Vorrunde auf Dynamo Kursk (RUS, EuroCup), Wisla Can-Pack Krakow (POL, EuroLeague) und USK Prag (CZE, EuroLeague).


In der anderen Gruppe sind Gastgeber Kara Trutnov, CCC Polkowice (POL, EuroLeague), Uni Györ (HUN, EuroLeague) und Nadezhda Orenburg (RUS, EuroLeague). Am Sonntag entscheidet dann ein Platzierungsspiel über das Endresultat.

Gegen europäische Topteams messen


"Ich habe die Vorbereitung extra so gewählt, dass wir uns mit europäischen Topteams messen und die Härte annehmen. Wichtig ist, dass die Mannschaft nicht frustriert agiert gegen diese sehr starken Mannschaften, wenn's mal nicht läuft, sondern kontinuierlich an sich arbeitet. Wir werden auch an diesem Wochenende viel lernen", meint Wernthaler.

Gegen Zagreb konnte das Team über weite Strecken mithalten, war letztlich aber der höheren Qualität im kroatischen Kader unterlegen. In den kommenden vier Tagen wird sich zeigen, wie Breitreiner & Co. vier schwere Spiele in vier Tagen wegstecken. Vor allem, weil Wasserburg nur mit einem kleinen Achter-Kader anreist. In erster Linie am Korb ist man unterbesetzt. Hier fehlt die fest einplante Dalila Eshe. Die US-Centerin ist Anfang September verletzt in der Innstadt eingetroffen und hat den medizinischen Test nicht bestanden, der Vertrag wurde aufgelöst. Fieberhaft wird jetzt Ersatz gesucht, besser heute als morgen, denn in gut zwei Wochen beginnt die Saison.

Zwei Kandidatinnen sind in der engeren Auswahl, werden aber frühestens kommende Woche zur Mannschaft stoßen.

fd/Wasserburger Zeitung

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