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Playoff-Sieg in Hannover

Wasserburg stürmt auf direktem Weg ins Halbfinale

Wasserburg - Das war ein hartes Stück Arbeit für die Wasserburger Basketball-Damen in Hannover: Mit 74:69 (41:38) gewinnt der TSV Spiel zwei des Play-Off- Viertelfinales knapp und zieht in die nächste Runde im Kampf um die Deutsche Meisterschaft ein.

Durch das 2:0 in der Best-of-Three-Serie vermieden die Wasserburgerinnen das entscheidende Spiel drei und verschafften sich und ihren Fans einen freien Sonntag. Weiter geht es am nächsten Wochenende mit der Auftaktbegegnung des Halbfinales am 15. April in der heimischen Badria-Halle gegen den Herner TC, der sich seinerseits ebenfalls ohne Niederlage gegen Nördlingen durchsetzen konnte. Auch die Rutronik Stars Keltern besiegten Chemnitz mit 2:0, warten aber noch auf ihren Gegner, denn im Duell zwischen Marburg und Bad Aibling geht es in die Verlängerung. 

„Ich bin sehr stolz auf mein Team. Sie sind mit einer hervorragenden Einstellung und großem Herz aufgetreten“, so Nikolay Gospodinov nach dem Kampf gegen eine nie aufgebende Mannschaft aus Hannover. Wieder mit dabei war Margaux Galliou-Loko, der man ihre verletzungsbedingte Pause allerdings noch ansah. Gospodinov haderte zwar erneut mit den zahlreichen Offensiv-Rebounds des Gegners, der diesen viele zweite Chancen verschaffte, freute sich aber über die geschlossene Mannschaftsleistung, die den 74:69-Erfolg in dieser wichtigen Begegnung sicherte. 

Das erste Viertel begann ausgeglichen, ehe sich die Gastgeberinnen fünf Punkte absetzen konnten. Der amtierende Deutsche Meister vom Inn konterte mit einem 8:2- Lauf und lag nach zehn Minuten mit 18:15 in Front. Es entwickelte sich ein Kopf-an- Kopf-Rennen bis spät in den zweiten Spielabschnitt, doch dann zogen die Gäste bis auf 41:31 davon, mussten Hannover aber bis zur Halbzeitpause wieder herankommen und in einem punktarmen dritten Viertel sogar auf 51:46 vorbeiziehen lassen.

Doch wieder schafften es die Innstädterinnen sich zurück zu kämpfen und ihrerseits in der 38. Minute mit 65:59 in Führung zu gehen. Diese brachten sie in einer hektischen und spannenden Schlussphase vor allem auch durch eine sichere Hand von der Freiwurflinie –15 Treffer bei 16 Versuchen im gesamten Spiel – über die Ziellinie. 

TSV Wasserburg: Milica Deura (6 Punkte, 4 Rebounds), Margaux Galliou-Loko (3 Punkte), Annika Holopainen (7 Punkte), Ieva Kazlauskaite, Santa Okockyte (12 Punkte), Haiden Palmer (13 Punkte, 4 Rebonds), Sophie Perner, Monique Reid (21 Punkte, 7 Rebounds), Becca Tobin (7 Punkte, 8 Rebounds) und Petra Zaplatova (5 Punkte).

Pressemeldung TSV Wasserburg

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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