SV Wacker: Die Hälfte schon geschafft?

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Burghausen - Keine Entwarnung, aber neue Hoffnung für den SV Wacker Burghausen: Der Verein versucht durch Einsparungen die Lizenz für die 3. Liga zu halten.

Laut dem Wochenblatt sagte Bürgermeister Hans Steindl, dass man bis Montagnachmittag die Hälfte des Weges erreicht habe. Durch Gehalts-Einsparungen für das Trainer-Team, die Angestellten und die Spieler (bis zu 30 Prozent), will man die Auflagen erreichen.

Die Fußball GmbH muss bis zum 28. Mai rund 200.000 Euro auftreiben. Das Wochenblatt spricht gar von 350.000 Euro. Geschäftsführer Florian Hahn hat als Erster auf 20 Prozent seiner Bezüge verzichtet und geht damit mit gutem Beispiel voran.

Bürgermeister und Ex-Wacker-Präsident Steindl sieht laut Wochenblatt Hoffnung für den Verein.

Die Vereinsleitung suchte bereits am Rande des Spiels gegen Bielefeld das Gespräch mit zwei Vertreten des DFB. Auch die Fans haben nun eine Unterstützungsaktion mit Bier der Brauerei Wieninger gestaltet (wir berichteten). Am Dienstag schrieb der Mühldorfer Anzeiger, dass mindestens zwei Spieler zu einen Gehaltsverzicht bereit wären.

Unklar ist jedoch, ob die Mittelfeld-Stammspieler Alexander Eberlein, Marco Holz, Youssef Mokhtari sowie Top-Scorer Maxi Thiel gehalten werden können

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © Daniel Pech

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