"Ich wusste, was uns in Aindling bevorsteht"

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Traf kurz vor Schluss zum Ausgleich für den TSV 1860 Rosenheim: Freddy Schramme.

Aindling - Bei Kellerkind TSV Aindling musste sich der TSV 1860 Rosenheim am Mittwoch mit einem 1:1-Remis begnügen. Trainer Marco Schmidt kannte auch die Gründe dafür:

"Ich habe gewusst, was uns in Aindling bevorsteht", sagte hinterher Marco Schmidt. Der Trainer des TSV 1860 Rosenheim kannte die Heimstärke einer Mannschaft, die unbeschwert nur noch um die "Goldene Ananas" spielt und nach dem amtierenden Meister FC Ismaning nun auch den aktuellen Tabellenführer der Fußball-Bayernliga ärgern wollte. Und das gelang. Wie Ismaning musste sich auch 1860 mit einem Punkt begnügen, das 1:1 war ein "gerechtes Resultat", so Schmidt. Seine Abwehr stand nicht so sicher wie gewohnt, musste mehrere Chancen vor allem für Patrick Modes zulassen, der in der 31. Minute am Pfosten scheiterte. Nach dem Wechsel wurde Aindling belohnt, als Penic in der 70. Minute zur Führung traf. Schmidt brachte nun mit Masberg einen zweiten Stürmer neben Voglsammer, den Ausgleich erzielte Frederik Schramme, der nach der Pause den angeschlagenen Florian Hofmann ersetzte, als er eine Flanke von Majdancevic über die Linie drückte.


TSV 1860 Rosenheim: Mayer, Herberth, Lenz, Pflügler, Wallner, Florian Hofmann (ab 46. Schramme), Kokocinski, Birner (ab 72. Masberg), Haas, Majdancevic (ab 89. Pointvogel), Voglsammer.

Schiedsrichter: Ehwald (Geldersheim).


Zuschauer: 160.

Tore: 1:0 (70.) Penic, 1:1 (80.) Schramme.

hü/Oberbayerisches Volksblatt

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