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Damen-Bundesligateam steht

OVB
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Kathrin Hauck (vorne), hier im Finale der deutschen Einzelmeisterschaft 2010, ist das Flaggschiff des Rosenheimer Squash-Vereins in der Bundesliga.

Rosenheim - Ab 2010/2011 nimmt der neue Rosenheimer Squash-Verein seine erste Saison in der Bundesliga der deutschen Squash-Liga auf. Mit vielen einheimischen Spielerinnen sind die Ziele hoch!

Der Jugend-Trainingsbetrieb mit dem U19-Vize-Europameister Rudi Rohrmüller läuft seit Dezember 2009 und eine Gruppe acht- bis zehnjähriger Mädchen und Buben trainiert montags im Squash- und Fitness-Tower im Aicherpark. Doch das Zugpferd soll im zweiten Jahr nach Vereinsgründung ein neu formiertes Damen-Bundesligateam sein.

Mit Kathrin Hauck (geb. Rohrmüller), Laura Kutsch und Josephine Kraus sind drei junge Damen, die ihre Squashkarriere in Rosenheim starteten, mit dabei. "Unser Bemühen ist es, dass die Rosenheimer Squasher und Squasherinnen auch im Leistungssportbereich in der Heimat ihren Sport ausführen können, dies war bereits das Konzept in früheren Jahren als der Kefer Squash Club ein Bundesligateam um erfolgreiche einheimische Jugendspieler formte", so Teammanager Klaus Kutsch.

Kathrin Hauck, mit 27 Jahren die älteste und durch zahlreiche internationale Einsätze erfahrenste Spielerin, soll insbesondere die beiden 16-jährigen Rosenheimer Eigengewächse an die nationale und internationale Spitze heranführen. Die gebürtige Rosenheimerin ist nach Abitur und Studium ab September letzten Jahres im Berufsalltag, aber in schwierigen Situationen wird sie der neuen Generation sicher noch etwas helfen können.

Die beiden Nachwuchsspielerinnen Laura Kutsch und Josephine Kraus sind in ihren spielerischen und körperlichen Anlagen sehr unterschiedlich, aber beide gehören zur deutschen Spitze im Jugendsquash. "Die Bundesliga-Matches auf hohem Niveau werden ihnen sicherlich eine Menge Spielerfahrung bringen. In einer Mannschaft zu spielen ist noch mal eine andere Sache, diese Drucksituationen gibt es nur im Teamwettbewerb, darum freue ich mich, dass Laura und Josephine die Möglichkeit haben, in Rosenheim Bundesliga zu spielen", so der Bundestrainer Oliver Pettke.

Der Kader wurde aber noch weiter verstärkt: "Um eventuell höhere Ziele zu erreichen, musste sich die Mannschaft mit ein paar internationalen Spielerinnen verstärken. Hier halfen natürlich die Kontakte von Kathrin, sodass neben der österreichischen Meisterin Birgit Coufal noch die mehrmalige französische Meisterin Isabell Stöhr, 18. der Weltrangliste, verpflichtet werden konnte", so Teammanager Kutsch.

Die Saisonplanung ist sportlich so gut wie abgeschlossen, nur eine hochkarätige Spielerin hätte Vorstandsmitglied Wolfgang Weidinger noch gerne, die Verhandlungen sind in der Abschlussphase. Ziel für das Rosenheimer Team ist es, ganz oben mitzuspielen und das Finale der Bundesliga-Endrunde zu erreichen.

re/Oberbayerisches Volksblatt

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