Christoph Börtschök kehrt zum dritten Mal zurück

Rosenheim - Früher bedeutete ein Kreuzbandriss das Karriereende für einen Profifußballer. Und heute gibt es Typen wie Christoph Börtschök vom SB/DJK Rosenheim. Der ist bereits ein drittes Mal zurückgekehrt.

Früher war alles anders: Vor rund 25 Jahren bedeutete ein Kreuzbandriss für Profifußballer das Karriereende – für Amateurkicker erst recht. Heutzutage kaum mehr zu glauben. Da steigt einer wie Markus Miller, Ex-Keeper des Karlsruher SC, nach 39 Tagen wieder ins Training ein. Da feiert Ski-Ass Maria Riesch nach zwei derartigen Verletzungen riesige Erfolge mit Olympia-Gold und Weltcup-Gesamtsieg. Und da gibt es Typen wie Christoph Börtschök, den Fußballer vom SB/DJK Rosenheim. Der ist bereits ein drittes Mal zurückgekehrt.

Damals gab es Holger Hieronymus, Nationalspieler und Libero des Hamburger SV, der 1983 den Europapokal der Landesmeister gewonnen hat – ein Jahr später musste er seine Laufbahn beenden, Kreuzbandriss. Oder Michael Skibbe, hoffnungsvolles Stürmer-Talent von Schalke 04 – Karriereaus zu Beginn der 80er-Jahre nach drei Kreuzbandrissen im Alter von 22. Christoph Börtschök war ebenfalls 22, als ihn das Verletzungsschicksal das dritte Mal ereilte. Jetzt ist er 23, und seit einigen Monaten schon wieder am Ball.

Mehr dazu lesen Sie morgen im Oberbayerischen Volksblatt

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © Zielger

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