Mit dem zweiten Anlauf ins Finale

Rosenheim - Beim ersten Versuch hat es noch nicht geklappt. Mit dem zweiten sicherte sich der Billardverein Rosenheim aber doch noch die Teilnahme am Finale des Bayernpokals.

Die Snookermannschaft vom Billardverein Rosenheim hatte die direkte Teilnahme am Finale des Bayernpokals aufgrund der Niederlage gegen die Bundesligamannschaft vom 1. Münchner SC knapp verpasst. So stehen für die Endrunde, die am 20. Mai in Nürnberg stattfinden wird, bereits drei der vier Teams fest. Neben den Rosenheim Bezwingern aus München treten für den Bezirk Franken die Männer vom PTSV Hof an, aus Schwaben reist die Mannschaft vom PSC Kaufbeuren an. Der letzte Teilnehmer wurde am letzten Wochenende zwischen dem CSC Regensburg und den Rosenheimern ermittelt.


Für den erkrankten Martin Neumayer rückte der Debütant Mario März in das Rosenheimer Team nach. Mit einem schnellen 2:0 Satzsieg gelang Tuomo Kinnunen gegen den Regensburger Stefan Aumeier der erste Zähler für die Rosenheimer. Detlef Wong schaffte jedoch gegen Mario März den Ausgleich. In einem von Sicherheitsspiel geprägten Match stellte Norbert Eckstein gegen den Vater von Detlef Wong, Oliver Wong, die Führung wieder her. März erspielte sich anschließend ein sicheres 2:0 gegen Aumeier, so dass die Rosenheimer nur noch einen Sieg vom Einzug ins Finale entfernt waren. Eckstein behielt die Nerven und erspielte gegen Wong junior den letzten Punkt. Mit einem sehr deutlichen 4:1-Sieg stehen die Rosenheimer nun als vierte und letzte Mannschaft für die Endrunde um den Bayernpokal fest.

Pressemitteilung Billiardverein Rosenheim

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