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Nur Rosenheim in der Verbandsoberliga

Abgestiegen oder aufgelöst: Die heimische Tischtennisszene steuert schweren Zeiten entgegen

Bad Aiblings Kapitän Hans Wiesböck muss in der kommenden Saison mit seinem Team kleinere Brötchen backen.
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Bad Aiblings Kapitän Hans Wiesböck muss in der kommenden Saison mit seinem Team kleinere Brötchen backen.

Die Zahl der höherklassigen Mannschaften in der heimischen Tischtennisszene wird weniger. Die Lage für die kommende Saison ist nicht gerade rosig.

Rosenheim – Das Wort Tristesse in den Mund zu nehmen, ist vielleicht ein wenig übertrieben. Besser passen würde hier schon der Ausdruck „nicht gerade rosig“, wenn es um die Lage der heimischen Tischtennisszene für die kommende Saison geht.

Lokalderbys in der Verbandsliga

In den letzten Jahren hatte man schon Abstriche gemacht, nachdem beispielsweise der SB DJK Rosenheim seine Mannschaft aus verschiedenen Gründen von der Regional- über die Oberliga bis hin zur Verbandsoberliga hatte zurückziehen müssen. Von der Stärke her ist diese Liga allerdings fast so stark wie die Oberliga. Das beste Beispiel sind die Herren des TTC Fortuna Passau, die quasi die Bundesliga-Reserve stellen und fast übermächtig erscheinen. Und aus der Oberliga kamen heuer die DJK Altdorf und der TB/ASV Regenstauf. Was weh tut: Der TuS Bad Aibling und der SV-DJK Kolbermoor haben diese Liga verlassen. Die Kurstädter schafften in der vergangenen Saison den Klassenerhalt nicht und Kolbermoor zog sich nach dem Vereinswechsel von Luis Kraus zum TTC Kist – er wird allerdings im Jugendbereich weiter für Kolbermoor an den Start gehen – in die Verbandsliga zurück. Nun gibt es in der Verbandsliga mit dem TuS Bad Aibling, dem TuS Bad Aibling II und dem SV-DJK Kolbermoor wieder Derbys.

Auch die heimische Damenwelt muss kleinere Brötchen backen: Der TV Feldkirchen, der in der letzten Saison noch zwei Teams am Start hatte, verkleinerte sich auf nur noch eine Mannschaft. Diese wurde in der Verbandsliga gemeldet. Da darf man sich dann zumindest auf das Duell mit dem SV Niederbergkirchen freuen.

Nur Heufeld in der Jugend stark

Nimmt man im Jugendbereich den SV DJK Heufeld, der in der Landesliga derzeit die höchste Mannschaft in der heimischen Szene ist, so schaut auch hier die Situation nicht gerade rosig aus. Feldkirchens Mädchen, die in der letzten Spielzeit noch eine Mannschaft in der Bayernliga hatten, haben ihre Mannschaft abgemeldet.

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