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Weltmeister sucht Perfektion

Vettel: "Weg zum Erfolg ist das wahre Glück"

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Sebastian Vettel entspannt in den Bergen oder auf dem Motorrad.

Köln - Für Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel ist der „Weg zum Erfolg das wahre Glück.

"Die Anspannung am Morgen vor dem Rennen, wenn ich vom stillen Örtchen gar nicht mehr runterkomme, weil ich so nervös bin. Die Tage, die ich zu Hause habe, intensiv trainiere, die Quälerei“. Überhaupt seien es „eher die kleinen Dinge, die mich glücklich machen. Wenn ich ich selbst sein kann“, sagte der 26 Jahre alte Heppenheimer im Interview mit dem Sport Bild Sonderheft Motorsport: „Die Menschen glauben, mein Leben muss etwas Besonderes sein. Ist es doch gar nicht. Zu Hause bin ich nicht der Rennfahrer, sondern einfach nur der Sebastian. Der gern Zeit mit seinen Freunden verbringt und das genießt.“

Abspannen kann Vettel vor allem in den Bergen und auf dem Motorrad, da könnne er seine Gedanken „wegdriften lassen. Diese Freiheit spüre ich sonst nur noch im Formel-1-Auto“. Seit seinem ersten Titelgewinn 2010 ist der viermalige Champion deutlich entspannter geworden.

26 Fakten: Sebastian Vettel von A bis Z

26 Fakten: Sebastian Vettel von A bis Z

Sebastian Vettel
A wie Adrian Newey, Red-Bull-Technikguru und Konstrukteur der Weltmeisterautos © dpa
Sebastian Vettel
B wie Beatles, Sebastians Lieblingsgruppe © dpa
Sebastian Vettel
C wie Christian Horner, als Teamchef bei Red Bull Vettels Vorgesetzter © dpa
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D wie Deutschland, Vettels Heimat © dpa
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E wie Ehrgeiz, eine von Vettels herausragenden Eigenschaften: Er kann nicht verlieren, egal, wobei © dpa
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F wie Fußball, womit Vettel schon als Kind aufgehört hat, weil er nicht gut genug war © dpa
Sebastian Vettel
G wie Geld, nicht so wichtig für Vettel, weshalb er lieber seine Ruhe genießt als noch mehr Werbeverträge abzuschließen © dpa
Sebastian Vettel
H wie Haare, blond und bares Geld wert - durch einen Werbevertrag mit einem Shampoo-Hersteller © dpa
Sebastian Vettel
I wie Indianapolis, der Ort von Vettels erstem Formel-1-Rennen, in dem er 2007 gleich als Achter einen WM-Punkt holte © dpa
Sebastian Vettel
J wie Jubelschreie, Vettels Ausbrüche am Boxenfunk nach gewonnenen Rennen sind fast schon legendär © dpa
Sebastian Vettel
K wie Kinky Kylie, Kosename für Vettels ehemaliges Rennauto © dpa
Sebastian Vettel
L wie Lächeln, mit dem der Weltmeister viele - vor allem weibliche - Fans fasziniert © dpa
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M wie Monza, Ort von Vettels Durchbruch. Dort fuhr er 2008 im Toro Rosso als jüngster Fahrer der Formel-1-Geschichte auf die Pole Position und gewann ein Rennen © dpa
Sebastian Vettel
N wie Norbert, Vettels Vater, der die Karriere seines Sohnes von Beginn an unterstützt hat © dpa
Sebastian Vettel
O wie Otto Waalkes, der in der Bild-Zeitung ein Gedicht widmete © dpa
Sebastian Vettel
P wie Perfektion, ein Status, den Vettel immer anstrebt © dpa
Sebastian Vettel
Q wie Qualifikation, Vettels Domäne © dpa
Sebastian Vettel
R wie Red Bull, Vettels Förderer schon seit Kartzeiten © dpa
Sebastian Vettel
S wie Suzuka, die Strecke, auf der er in drei Jahren zwei Rennen und einen WM-Titel gewann © dpa
Sebastian Vettel
T wie Tommi Parmakoski, Vettels finnischer Fitnesstrainer und Physiotherapeut, mit dem er übers Jahr gesehen die meiste Zeit verbringt © dpa
Sebastian Vettel
U wie unermüdlich, Vettel ist abends meist der Letzte im Fahrerlager, diskutiert lange mit seinen Ingenieuren © dpa
Sebastian Vettel
V wie Vettel-Finger, sein Markenzeichen, und als blaue Schaumstoffversion Standardausrüstung eines echten Vettel-Fans © dpa
Sebastian Vettel
W wie Wille, mit dem Vettel im vorigen Jahr in letzter Minute doch noch seinen ersten Titel geholt hatte © dpa
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X wie x-beliebig, genau das, was Vettel nicht ist © dpa
Sebastian Vettel
Y wie youngest, englisch, steht für Vettels Rekorde, die er als jüngster Fahrer der Formel-1-Geschichte holte © dpa
Z wie Ziel, für Vettel immer gleich: beim nächsten Rennen das Optimum herausholen © dpa

„Ich erlebe die Fans bewusster, ihre Begeisterung oder Enttäuschung, das treibt mich dann wiederum an. Ich versuche, diese Eindrücke jetzt zu speichern“, so Vettel, „denn irgendwann werde ich nicht mehr in der Formel 1 fahren, und dann will ich mich noch ganz lange an die Erlebnisse erinnern können.“ Solange er allerdings im Cockpit eines Formel-1-Renners sitzt, strebt Vettel nach Perfektion. Dies sei zwar ein Zustand, den es nicht gebe, weil nichts im Leben perfekt sei. „Aber so weit wie möglich perfekt zu sein, das ist mein Ziel“, sagte Vettel.

sid

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