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Vettel mit Rundumkritik an der neuen Formel 1

Sebastian Vettel (r.) kritisiert die Regeländerungen in der Formel 1
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Sebastian Vettel (r.) kritisiert die Regeländerungen in der Formel 1

Köln - Weltmeister Sebastian Vettel hat die Regeländerungen in der Formel 1, die neuen Einheitsreifen und die sogenannte „Pay-Driver-Problematik“ kritisiert.

„Das Problem ist, dass der Reifen zu schnell abbaut. Er hält zwischen zehn und 16 oder 17 Runden, und dann ist er kaputt und zerschossen, da kann der Fahrer machen, was er will“, sagte der Red-Bull-Pilot in der Sendung „Sport und Talk im Hangar-7“ bei ServusTV: „Das Fahrgefühl ist ein anderes, und das ist für uns schade.“

Sebastian Vettel: Der Weltmeister ohne Helm

Sebastian Vettel: Der Weltmeister ohne Helm

Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
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Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © dpa
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © dpa

Da Pirelli künftig alle Teams ausrüstet, sei es aber nicht möglich, einfach ein neues Modell zu bauen. „Für ein Team wäre es kein Problem, aber fürs gesamte Feld dauert das ein bisschen, vielleicht anderthalb Monate. Dafür ist es jetzt zu spät, in anderthalb Monaten werden Rennen gefahren“, meinte Vettel, der vorrechnete, dass die Reifenproblematik bis zu zehn Sekunden Zeitverlust pro Runde verursachen kann.

Beim Thema „Pay Driver“ - Fahrer, die mit großer Sponsorenunterstützung potenziell bessere Fahrer aus dem Cockpit verdrängen - sieht Vettel eine Problematik durch die Qualität: „Es ist ein Risiko für uns, wenn überrundete Fahrer unberechenbar sind. Es gibt einige im Feld, bei denen weiß man, das sind fahrende Hindernisse.“

Auch die Wiedereinführung des Energierückgewinnungssystems KERS und die Einführung des verstellbaren Heckflügels stuft Vettel als kompliziert ein, denn die Fahrer müssen künftig zahlreiche Funktionen im Lenkrad bedienen. „Es ist mehr Arbeit für uns und macht es nicht einfacher“, meinte der 23-Jährige: „Man hat die Augen nicht auf der Fahrbahn, sondern in dem Moment auf dem Display. „ Dies sei „ein bisschen wie beim Autofahren, wenn man mit dem Telefon rumspielt, das soll man ja auch nicht machen“.

Auch Nico Hülkenberg, in der kommenden Saison nur noch Testfahrer für Force India, erklärte: „Ich bin noch nicht ganz überzeugt, dass diese ganzen neuen Funktionen funktionieren werden. „ Der GP2-Meister von 2009 kritisierte ebenfalls das „Pay Driver“-Problem, das ihn den Platz bei Williams kostete: „Diese Pay-Driver-Problematik ist sehr unschön für mich, es hat mich voll erwischt“, sagte Hülkenberg: „Es ist bitter, das tut weh.“ Auch Vettel ergänzte: „Wenn es jemanden wie Nico trifft, ist es schlimm.“

sid

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